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Rostock Neu auf Rostocks Weihnachtsmarkt: Das hat der Winterhof zu bieten
Mecklenburg Rostock Neu auf Rostocks Weihnachtsmarkt: Das hat der Winterhof zu bieten
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19:42 24.11.2019
Im Winterhof bieten Christian Schlaack und Ana-Maria Anghel vielfältige Getränke, Musik und Imbiss in gemütlicher Atmosphäre auf dem Rostocker Weihnachtsmarkt zwischen Schaustellerplatz am Bussebart und der Langen Straße an. Quelle: OVE ARSCHOLL
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Rostock

Rostocks Weihnachtsmarkt hat eine neue Location, die mit Leckereien und Live-Musik lockt: Am Bussebart laden Christian Schlaak und Ana-Maria Anghel in ihren Winterhof ein. Im beheizten XL-Zelt auf dem Hermann-Duncker-Platz will das Paar seine Gästen auf das Fest einstimmen und ihnen zugleich einen Ruhepol im vorweihnachtlichen Trubel bieten. „Bei uns gibt's Weihnachtszauber in gemütlicher Atmosphäre“, verspricht Schlaack.

Der Ort ist Weihnachtsmarktbesuchern bereits bestens als Adresse zum Verweilen bekannt: Wo jetzt der überdachte Winterhof in seine erste Saison startet, stand in den vergangenen Jahren das Sternenzelt. Dessen Betreiber, Samuel Drews und Sascha Hoffmann, wollen sich auf ihre zweite Location – das „Frost Dock“ vor dem Hotel Radisson – sowie auf zwei „Privatprojekte“ konzentrieren: Samuel Drews ist gerade Vater geworden, Sascha Hofmann schreibt an seiner Abschlussarbeit. Ihren Nachfolgern wünschen sie Erfolg. „Wir freuen uns, dass sie Teile unseres Konzeptes weiterführen und weiterhin an dieser Stelle ein hochwertiges Programm zu erwarten ist“, sagt Hofmann.

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Dazu zählen zwei Live-Konzerte: Am 8. Dezember laden die Trashformers ab 17 Uhr zur Glühwein-Session in den Winterhof. Das Duo bringt den ein oder anderen Ohrwurm aus den 90ern mit. Am 15. Dezember entert dann der Rostocker Popchor Choraline das Zelt und gibt ab 17 Uhr Hits prominenter Musikgrößen wie Robbie Williams und Michael Jackson zum Besten.

Gäste geben den Ton an

Weihnachtlicher Hüttenzauber trifft Après-Ski: Je nach Tag und Publikum geht’s im Winterhof ganz gemütlich zu oder musikalisch ordentlich ab. „Wir stellen uns auf die Wünsche unserer Gäste ein“, sagt Ana-Maria Anghel. „Es soll nicht zur Disko mutieren, aber wenn freitags mal die Hütte brennt, drehen wir auch auf“, sagt Christian Schlaack und lacht.

Die neue Location soll Bindeglied zwischen Schaustellertrubel auf dem Bussebart und den Bummelmeilen in Langer und Kröpeliner Straße sein, sagt Schlaack. Im Winterhof können Weihnachtsmarktbesucher entspannen, sich aufwärmen und mit Snacks und Heißgetränken von Rosé-Glühwein bis Winterweiß-Kakao stärken. Wer es üppiger mag, bucht vorab das Weihnachtsbuffet und darf sich dann auf Entenbrust und ähnliche Köstlichkeiten freuen.

Viel Platz für Familien und Feiern

250 Sitzplätze hat der Winterhof zu bieten. Im Drumherum steckt viel Arbeit: Dreieinhalb Wochen lang, zehn Stunden täglich, hat ein fünfköpfiges Team auf dem 600 Quadratmeter großen Areal geschuftet, 5000 Nägel in Holzbalken gehämmert, etliche Kubikmeter Hackschnitzel ausgestreut und meterweise Lichterketten aufgehängt. Unterm Zeltdach erwartet Besucher anheimelnde Gemütlichkeit. Familien und Freundeskreise in Feierlaune sollen sich gleichermaßen wohlfühlen. Potentieller Lieblingsplatz: das barocke Sofa samt Sesselduo am Elektro-Kamin.

Diese Kuschelecke dürfte manchem bekannt vorkommen – vom Weihnachtsdorf Am Brink. Dort hatte Ana-Maria Anghel sich noch im vergangenen Jahr um die Stände kümmerte. Als der Großmarkt einen Nachfolger für das Sternenzelt suchte, bewarben sie und Christian Schlaack sich und bekamen den Zuschlag.

Das Paar ist gespannt auf die Premierensaison, schmiedet aber bereits Pläne für das kommende Jahr. Unter anderem wollen sie dann Kunsthandwerker wie Holzschnitzer und Korbflechter für ihr Winterdorf anheuern.

Winterhof am Bussebart: montags bis donnerstags 10-20.30 Uhr; freitags und samstags 10-21.30 Uhr; sonntags 11.30-20.30 Uhr

Von Antje Bernstein

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