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Rostock Ospa: Betrugsversuch im Internet
Mecklenburg Rostock Ospa: Betrugsversuch im Internet
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06:55 13.03.2014
Im Bild: die richtige Ospa-Webseite.
Im Bild: die richtige Ospa-Webseite. Quelle: Frank Söllner
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Rostock

Die Ostsee-Sparkasse Rostock (OSPA) bittet alle Kunden in diesen Tagen um erhöhte Vorsicht beim Surfen im Internet. Derzeit werden wieder vermehrt betrügerische E-Mails, sogenannte Phishing-Mails verbreitet. So haben Betrüger offenbar eine Nachbildung der Online-Banking-Webseite der Sparkasse erstellt.

Durch die breitflächige Verteilung von E-Mails, die angeblich von der Sparkasse kommen, werden Kunden auf die nachgebildeten Webseiten gelockt. Dort werden die Kunden zur Eingabe ihrer Zugangsdaten, sowie weiterer personenbezogener Daten wie Adresse, Geburtsdatum und Telefon-/ Mobilfunknummer aufgefordert. Die eingegebenen Daten gelangen so in die Hände der unbekannten Täter.

In einigen Fällen werden Kunden auf den betrügerischen Webseiten auch dazu aufgefordert, ihre Unterschrift einzuscannen und hochzuladen. Die OSPA bittet deshalb alle Kunden um erhöhte Aufmerksamkeit. „Diese Mails weisen auf die SEPA-Umstellung hin oder fordern zu Rücküberweisungen auf “, so OSPA-Pressesprecher Matthias Bohn. „Wir möchten alle Kunden bitten, diese Mails nicht zu beantworten und auf gar keinen Fall weitere Links dieser Nachrichten zu öffnen“, so Bohn weiter.

Kunden die Fragen zu diesen unseriösen Mails haben, werden gebeten, sich an die Mitarbeiter der OSPA wenden.



OZ