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Rostock Piranhas müssen Mammutprogramm absolvieren
Mecklenburg Rostock Piranhas müssen Mammutprogramm absolvieren
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15:17 20.12.2018
Stürmer Michal Bezouska (v.) steht den Rostock Piranhas nach seiner Verletzungspause wieder zur Verfügung. Quelle: Nina Cathrin Sulzer
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Rostock

Es ist Halbzeit in der Eishockey-Oberliga Nord, die Hälfte der Spiele in der Hauptrunde wurde absolviert. Doch Zeit zum Ausruhen bleibt den Rostock Piranhas nicht. Ganz im Gegenteil: Die Raubfische müssen in den kommenden Wochen zeigen, dass sie viel Kraft und Ausdauer haben. Bis zum Jahresende stehen noch fünf Spiele an. In den ersten beiden Wochen des neuen Jahres folgen dann vier weitere ­Duelle. Sie werden richtungsweisend für die Ostseestädter im Kampf um die Play-offs-Qualifikation.

REC-Trainer Christian Behncke sagt: „Unsere Aufgabe wird es sein, die Belastung für alle bestmöglich zu steuern. Für Training gibt es wenig bis gar keine Zeit.“ Am Freitag (19.30  Uhr, Kenston Arena) müssen die Piranhas das erste Mal ran. Zum Auftakt ihres Mammutprogramms werden sie bei den Füchsen Duisburg gefordert sein. Einen Favoriten gibt es im Duell der Tabellennachbarn nicht. Die Rostocker (8., 38  Punkte) könnten die Westdeutschen (10., 31) mit einem Sieg allerdings distanzieren. Die Bilanz der ersten beiden Spiele gegeneinander ist ausgeglichen. In Duisburg gewann der REC mit 3:1. Im zweiten Spiel unterlagen die Rostocker daheim mit 2:3.

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Erfreulich aus Sicht der Gäste: Coach Christian Behncke kann am Wochenende auf den zuletzt verletzten Stürmer Michal Bezouska bauen. Der 31-Jährige ist wieder fit. Damit sind gerade rechtzeitig vor den entscheidenden Wochen der Hauptrunde alle Spieler des 17-Mann-Kaders einsatz­bereit.

Schon am Sonntag (19  Uhr, Schilling­allee) wollen die Piranhas im Heimspiel gegen den Herner  EV mit einem Sieg ihre Ausgangs­position im Kampf um den siebten Tabellenplatz – das ist der erste direkte Play-off-Rang – weiter verbessern. Dort stehen aktuell die Halle Saale Bulls (40  Punkte).

Tommy Bastian

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