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Rostock Heinkel-Mauer soll ins Museum
Mecklenburg Rostock Heinkel-Mauer soll ins Museum
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06:35 20.02.2015
Die Reste der ehemaligen Heinkel-Werke am Rostocker Werftdreieck sollen abgerissen werden. Quelle: Ove Arscholl
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Rostock

Die Tage der Heinkel-Mauer in Rostock scheinen gezählt. Die Stadt Rostock plant, den Abriss am Werftdreieck zu genehmigen, Teile des Denkmals sollen später in einer stadtgeschichtlichen Ausstellung und Teile am Werftdreieck gezeigt werden.

Unterdessen wächst der Protest. Die Facebook-Initiative „Nein zum Abriss der Heinkel-Mauer“ sammelte innerhalb kurzer Zeit mehr als 3000 Unterstützer, eine Künstler-Initiative machte mit einer nächtlichen Plakat-Aktion auf sich aufmerksam und in der Bürgerschaft mehren sich Stimmen für den Erhalt.

Eigentümer des etwa sieben Hektar großen Areals ist das Wohnungsunternehmen Wiro. Der Vorbesitzer Krieger GmbH (Möbel Kraft) hatte das Gutachten zur Heinkel-Mauer in Auftrag gegeben und den Abriss beantragt. Die Wiro betonte zuletzt stets, auf die Entscheidung der Stadt zu warten. Grundsätzlich wäre sie aber bereit, Teile der Mauer in eine neue Bebauung zu integrieren. 



Thomas Niebuhr

Seit fast 25 Jahren ist Dr. Andreas Crusius Präsident der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern – ein Ehrenamt, in dem es anderswo niemand so lange aushält.

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