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Rostock Rostock legt Millionen auf die Kante
Mecklenburg Rostock Rostock legt Millionen auf die Kante
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05:00 23.02.2018
Ab 2020 will die Hansestadt Rostock ihre Schatzkammer mit bis zu zehn Millionen Euro pro Jahr füllen – für schlechte Zeiten (Symbolbild). Quelle: Ove Arscholl
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Rostock

Die Kämmerer der Hansestadt stehen vor völlig neuen „Luxussorgen“: Spätestens ab 2020 will das Rathaus jährlich bis zu zehn Millionen Euro für schlechte Zeiten auf die „hohe Kante“ legen. Doch wie das Geld angelegt werden soll, scheint noch völlig offen: „Wir werden aber keine Anlagen verfolgen, die spekulativer Natur sind oder ein Verlustrisiko in sich tragen“, sagt Finanzsenator Chris Müller-von Wrycz Rekowski (SPD).

Auf dem Sparbuch jedoch drohen der Stadt Strafzinsen: Etliche Banken zahlen für Guthaben von mehr als 100 000 Euro keine Zinsen mehr, sondern verlangen welche. Die Finanzverwaltung der Hansestadt sucht nun nach Banken, die keine Strafzinsen erheben. Sowohl die VR-Bank als auch die OstseeSparkasse bringen sich bereits als „Schatzkammer“ ins Gespräch.

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Andreas Meyer

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