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Rostock Rostocker Weihnachtsmarkt: Drei Tipps für Karussell-Muffel
Mecklenburg Rostock Rostocker Weihnachtsmarkt: Drei Tipps für Karussell-Muffel
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16:59 29.11.2019
Die Familie Rosentreter hat die Attraktionen auf dem Weihnachtsmarkt getestet. Quelle: Lena-Marie Walter
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Rostock

Auf dem Rostocker Weihnachtsmarkt steht Silke Rosentreter vor einer Losbude und überlegt, ob sie wieder ihr Glück versuchen soll. Tochter Sina sagt: „Komm, wir gehen erstmal weiter, heute testen wir etwas Anderes.“

Die OSTSEE-ZEITUNG hat nach Familien gesucht, die die Attraktionen auf dem Rostocker Weihnachtsmarkt testen wollen. Ausgesucht wurde die Bewerbung von Sina Rosentreter, ihrem Freund Christian sowie Schwester Anja und Mutter Silke. Karussells sind nicht ihr Ding. Sonst widmen sie sich eher dem leckeren Essen und den Losbuden. Bei diesem Weihnachtsmarktbesuch testet die Familie die Angebote, die ohne viel PS trotzdem Spaß bringen können.

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Spaß hinter Glas beim „Hütt’n Gaudi“

Als erstes ins Glaslabyrinth „Hütt’n Gaudi“. Was von außen einfach aussah, gestaltete sich im Inneren dennoch tückisch. Die Familie Rosentreter tastete sich vorsichtig zwischen die Glas- und Spiegelscheiben voran.

Kurz vor Schluss mussten die Tester dann tatsächlich noch einmal wenden, bevor sie endlich den Ausgang des Labyrinths erreicht hatten. „Das war lustig “, sagt Testerin Sina. Auch Mutter Silke stimmt zu: „ Lustig war es wirklich, aber für 3 Euro pro Person finde ich es etwas teuer.“ Wer also bereit ist diesen Preis zu zahlen, der kann im Glaslabyrinth richtig Spaß haben.

Familie Rosentreter testet das Glaslabyrinth "Hütt'n Gaudi" auf dem Rostocker Weihnachtsmarkt. Quelle: Sina Rosentreter

Ballon-Pfeilwerfen ist für Kinder zu empfehlen

Als nächstes konnten die Tester ihre Treffsicherheit beim Ballon-Pfeilwerfen unter Beweis stellen. Am Ende haben zwar alle einige Treffer erzielen können, doch über den neon-orangenen Feuerwehrhelm wird sich eher der Sohn von den Testern Sina und Christian freuen. Am Ende sind alle der gleichen Meinung: „Das ist eher etwas für die Kleineren. Die haben da bestimmt Spaß dran.“

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Spaßfaktor im „XXL Lachhaus

Den besonders großen Spaßfaktor brachte dann eher das „XXL Lachhaus“. Wenn es nach den OZ-Testern geht, dann hält der Name, was er verspricht. An der Kasse wurde die Familie mit Brillen ausgestattet, die die Sicht verschwimmen ließen. Umso schwieriger wurde es also über die Hindernisse wie Treppen, Rollen und Walzen zu gelangen.

Am Ende war es in ihren Augen die beste Attraktion und eine gute Alternative für diejenigen Besucher, die weder Nervenkitzel noch Adrenalin benötigen. Einzig und allein die Brille ist für Brillenträger nur schwierig aufzusetzen, sagt Mutter Silke Rosentreter.

Familie Rosentreter testet das "XXL Lachhaus" auf dem Rostocker Weihnachtsmarkt. Quelle: Sina Rosentreter

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