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Rostock Scandlines: Deutsch-dänische Fährlinien sind Kerngeschäft
Mecklenburg Rostock Scandlines: Deutsch-dänische Fährlinien sind Kerngeschäft
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06:39 13.02.2015
Die Scandlines-Fähren „Berlin“ (l.) und „Copenhagen“ werden zurzeit auf der Fayard-Werft im dänischen Munkebo bei Odense umgebaut. Foto: Scandlines Quelle: Scandlines
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Rostock

Etwa 20 Mitarbeiter wechseln Ende März nach Hamburg, wenn die Reederei Scandlines ihren Verwaltungssitz in Rostock-Warnemünde aufgibt, sagt eine Sprecherin. 15 weiteren Rostocker Mitarbeitern sei gekündigt worden.

Die beiden neuen GroßfährenBerlin“ und „Copenhagen“ werden auf der Rostock-Gedser- Route ab Herbst eingesetzt.Zurzeit werden die Fähren auf der Fayard-Werft im dänischen Munkebo bei Odense umgebaut.

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Scandlines will sich künftig auf die beiden verbleibenden deutsch-dänischen Fährrouten Rostock-Gedser und Puttgarden-Rodby konzentrieren. Gerade hat das Unternehmen die dänisch-schwedische Fährroute Helsingör-Helsingborg an die Investmentgesellschaft First State Investments mit Hauptsitz in Großbritannien verkauft – samt der auf der Route fahrenden fünf Schiffe.



Bernhard Schmidtbauer