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Rostock Scandlines investiert in Schiffe und Umwelttechnik
Mecklenburg Rostock Scandlines investiert in Schiffe und Umwelttechnik
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08:12 02.05.2015
Die Scandlines-Fähre „Prins Joachim“ – hier beim Einlaufen in Warnemünde – soll ersetzt werden. Quelle: Norbert Fellechner
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Rostock

Die Fährreederei Scandlines will ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken: Zwei neue Schiffe sollen voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2015 auf der Strecke Rostock-Gedser in Betrieb gehen, wie Scandlines am Donnerstag in Hamburg mitteilte.

Durch diese Bestellungen und Ausgaben in der Umwelttechnik legten die Investitionen bereits 2014 auf 122 Millionen Euro (Vorjahr: 28 Mio.) zu. Scandlines ist auf den beiden Fährrouten Rostock-Gedser und Puttgarden-Rødby zwischen Deutschland und Dänemark unterwegs.

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Gewinn um 25 Prozent gesteigert

In der Jahresbilanz weist das Unternehmen mit 509 Millionen Euro einen Umsatz auf Vorjahresniveau (505 Mio.) aus. Der Gewinn stieg um ein Viertel auf 74 Millionen Euro.

Das Unternehmen begründete den Sprung mit einem höheren Frachtvolumen sowie Verbesserungen im laufenden Betrieb. Die beförderte Fracht erhöhte sich um 5,5 Prozent auf 700 000 Einheiten. Die Zahl der Passagiere blieb mit 11 Millionen, die Zahl der Autos mit 2,5 Millionen auf Vorjahresniveau. Umsatz und Ergebnis sollen 2015 weiter um bis zu fünf Prozent zulegen.



OZ