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Rostock Schnäppchen-Check in Rostocks Kröpi: So günstig sind die Angebote wirklich
Mecklenburg Rostock Schnäppchen-Check in Rostocks Kröpi: So günstig sind die Angebote wirklich
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19:11 28.11.2019
Rostock OZ Mitarbeiterin Gina Henning auf Schnäppchenjagd zum Black Friday. Quelle: Dietmar Lilienthal
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Rostock

Die OSTSEE-ZEITUNG hat in der Black-Friday-Woche selbst den Schnäppchencheck gemacht. Reporterin Gina Henning war in der Rostocker Innenstadt unterwegs und hat sich umgeschaut, wie günstig verschiedene Artikel dort zu finden sind. Dabei verglich sie die Preise aus dem stationären Handel über eine Internet-Vergleichssuche mit den jeweiligen Online-Preisen – aus der Black Week und aus dem Monat davor.

Das Ergebnis fällt unterschiedlich aus: „Während elektronische Geräte wie der Tolino E-Book-Reader und das Samsung Tablet online genauso teuer sind wie bei den Rostocker Einzelhändlern, gibt es die Sportschuhe und die Damen-Schlittschuhe dagegen im Internet für bis zu zehn Euro günstiger“, so Gina Henning. Den größten Unterschied entdeckte sie bei einer Küchenmaschine der Marke KitchenAid, die online 100 Euro günstiger ist als beim Fachhändler in der City.

OZ-Umfrage: Kann man am Black Friday wirklich sparen?

Grundsätzlich kommt Gina Hennig zu dem Schluss, dass viele Produkte in der Black-Friday-Woche tatsächlich günstig zu haben sind – es gab jedoch auch schon im Oktober die Möglichkeit, ein Schnäppchen zu machen.

Hier gehts zum Schnäppchen-Check in der Bildergalerie:

Die OZ hat in dieser Woche selbst den Schnäppchencheck gemacht. Reporterin Gina Henning war in der Rostocker Innenstadt unterwegs und hat sich umgeschaut, wie günstig verschiedene Artikel dort zu finden sind. Zum Vergleich wurden die Preise aus dem stationären Handel über ein Internet-Portal mit den Online-Preisen verglichen. Hier die Ergebnisse.

Rabattschlacht mit amerikanischem Ursprung

Der „Black Friday“ ist eine amerikanische Tradition. In den USA findet der Schnäppchentag immer am Freitag nach dem Erntedankfest Thanksgiving statt. Ein offizieller Feiertag ist er nicht, wird aber von vielen Amerikanern als Brückentag genutzt, was ihnen Zeit zum Einkaufen schenkt. Händler bieten ihre Ware dann deutlich reduziert an, was dazu führt, dass teilweise lange Schlangen vor den Läden stehen und es zu tumultartigen Szenen kommt. In manchen Geschäften beginnt der Verkauf am „Black Friday“ sogar schon ab Mitternacht. Für den amerikanischen Einzelhandel ist es der umsatzstärkste Tag des Jahres. In Deutschland führte die Firma Apple den Tag erstmals 2006 ein. Viele andere Händler sprangen auf und machten den Tag auch hierzulande bekannter – in den Anfangsjahren aber fast ausschließlich online.

Entgegen der Annahme hat der „Black Friday“ nichts mit dem im Deutschland bekannten schwarzen Freitag zu tun, der sich auf den New Yorker Börsencrash von 1929 bezieht. Der Begriff „Black Friday“ tauchte in den USA erstmals in den 60er-Jahren auf und beschrieb die Menschenmengen, die nach Thanksgiving wie eine „schwarze Masse“ durch die Straßen zogen. Eine weitere Erklärung besagt, dass der Begriff die schwarzen Zahlen beschreibt, die viele Händler an diesem Tag aufgrund des großen Umsatzes schreiben.

Weil der Wahnsinn rund um den „Black Friday“ auch Konsumkritiker auf den Plan ruft, gibt es seit 1992 einen Konkurrenztag, an dem sich mittlerweile mehr als 60 Länder weltweit beteiligen: Der „Buy nothing“ oder „Kauf nix“-Tag soll zum Nachdenken über Nachhaltigkeit anregen.

Der Begriff „Cyber Monday“ hat ebenfalls amerikanischen Ursprung und bezeichnet den Start des Weihnachtsgeschäftes durch Online-Händler. Er findet immer am Montag nach Thanksgiving statt.

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Von OZ

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