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Rostock Schweißer schauen sich ihre Arbeit beim Ausdocken an
Mecklenburg Rostock Schweißer schauen sich ihre Arbeit beim Ausdocken an
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19:46 22.11.2019
Haben an dem Schiff mitgebaut: die Schweißer Jan-Niclas Rickmann, Thorsten Walter, Maik Markowski, Henry Preußler und Mirco Voigt (v. l.). Sie dürfen sich das Andocken kurz anschauen und sind stolz auf ihre Arbeit. Quelle: Kerstin Schröder
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Wismar

Die Erlaubnis vom Chef haben die Männer: Sie dürfen auch mal gucken gehen. Und das machen die Schweißer Henry Preußler und Mirco Voigt am frühen Nachmittag dann auch gerne. Von der Kaikante aus schauen sie sich das Ausdocken an. Sie lachen, und sie sind stolz. „Wir haben das Schiff mitgebaut“, sagen die Werftarbeiter. Fast an allen Sektionen hätten sie mit Hand angelegt, mittlerweile sind die Männer schon mit der „Global 2“ beschäftigt – dem Nachfolgeschiff.

Dass sie jetzt kurz dabei zuschauen dürfen, wie das erste Mittelstück Rostock-Warnemünde verlässt, macht die beiden glücklich. „So etwas sehen auch wir nicht alle Tage“, sagt Henry Preußler. Er hat mit 16 Jahren angefangen, für die Werft zu arbeiten. Damals ist er als Lehrling gekommen, mittlerweile hat der Rostocker eine siebenjährige Berufserfahrung. Auch an der Offshore-Plattform, die 2017 ausgedockt wurde, hat er mitgearbeitet. „Die war auch schon groß“, erinnert sich der Schweißer.

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Wie er und seine Kollegen kommen immer wieder Werftarbeiter in den Pausen zum Dock, um den Schleppern zuzuschauen.

Alles zur „Global Dream“

Mehr zum größten Kreuzfahrtschiff der Welt lesen Sie hier:

Von Kerstin Schröder

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