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Rostock Unbekannter tritt Frau am Rostocker Steintor in den Rücken – Zeugen gesucht
Mecklenburg Rostock

Unbekannter tritt Frau am Rostocker Steintor in den Rücken – Zeugen gesucht

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11:19 22.12.2020
Am Dienstagmorgen ist ein Mann ohne ersichtlichen Grund auf die 54-Jährige am Rostocker Steintor zugegangen und beleidigte sie. Als sie vor ihm fliehen wollte, trat er ihr in den Rücken. Die Frau wurde verletzt. Die Polizei sucht nun nach dem Angreifer.
Am Dienstagmorgen ist ein Mann ohne ersichtlichen Grund auf die 54-Jährige am Rostocker Steintor zugegangen und beleidigte sie. Als sie vor ihm fliehen wollte, trat er ihr in den Rücken. Die Frau wurde verletzt. Die Polizei sucht nun nach dem Angreifer. Quelle: Frank Söllner
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Rostock

Eine brutale Attacke hat sich am frühen Dienstagmorgen am Rostocker Steintor zugetragen. Ein Mann beschimpfte erst grundlos eine Frau und trat sie dann anschließend nieder. Die 54-Jährige kam ins Krankenhaus, nach dem flüchtigen Täter fahndet die Polizei.

Der Vorfall hatte sich kurz nach 6 Uhr auf dem Platz nahe der Innenstadt ereignet. Wie Sarah Schüler von der Pressestelle der Polizei mitteilte, saß das Opfer an einer Haltestelle. Aus nicht ersichtlichem Grund kam der geschätzt 35- bis 40-Jährige auf die 54-Jährige zu und beschimpfte sie. Daraufhin verließ die eingeschüchterte Frau den Ort, doch der aggressive Mann folgte ihr und trat ihr in den Rücken, sodass das Opfer zu Boden fiel. Durch den Angriff erlitt die 54-Jährige mehrere Verletzungen, unter anderem am Kopf. Sie wurde von Sanitätern behandelt und kam in ein Krankenhaus.

Währenddessen sucht die Polizei nach dem Täter, der im Anschluss an die Tret-Attacke zu Fuß in Richtung Richard-Wagner-Straße flüchtete. Das Opfer hinterließ eine konkrete Beschreibung des Mannes: So soll er zwischen 35 und 40 Jahren alt und etwa 1,80 Meter groß sein. Er hat dunkle Haare, dazu einen dunklen Vollbart, der grau meliert ist. Bei der Tat war er dunkel gekleidet und sprach gebrochenes Deutsch mit osteuropäischem Akzent. Zeugen werden gebeten, Hinweise an die Polizei zu melden.

Von Stefan Tretropp