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Rostock Darum war ein Havariekommando vor Warnemünde im Einsatz
Mecklenburg Rostock Darum war ein Havariekommando vor Warnemünde im Einsatz
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09:24 29.07.2019
Die Stena Fähre „Mecklenburg Vorpommern“ läuft in Warnemünde ein. Quelle: Norbert Fellechner/Archiv/Symbolbild
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Warnemünde

Vor den Augen von hunderten Strandbesuchern hat am Sonntagnachmittag in der Ostsee vor Warnemünde eine Notschlepp-Übung stattgefunden. Eine Stena-Line-Fähre wurde an den Haken genommen. Im Einsatz waren unter anderem der Notschlepper „Baltic“ sowie ein Hubschrauber. „Derartige Szenarien trainieren wir regelmäßig, um im Ernstfall vorbereitet zu sein. Auch von uns sind Leute vor Ort“, erklärt Timo Paechnatz vom Fachbereich Schadstoff- und Schiffssunfallbekämpfung des Havariekommandos.

Fähre notgeschleppt

Die Fähre wurde vor der Küste des Ostseebades Warnemünde in verschiedenen Formationen notgeschleppt. „So eine Übung dauert in der Regel vier bis sechs Stunden und wird je nach Verfügbarkeit der Schiffe kurzfristig angesetzt“, erklärt Paechnatz.

Die Reederei Stena Line setzt auf der Fährverbindung Rostock-Trelleborg die SchiffeMecklenburg-Vorpommern und „Skåne“ im Linienverkehr ein. Das Havariekommando hat seinem Sitz in Cuxhaven (Niedersachsen) und ist eine gemeinsame Einrichtung des Bundes und der Küstenländer. Es gewährleistet das Unfallmanagement auf Nord- und Ostsee.

Klicken Sie hier, um eine Übersicht über Schiffsunglücke auf der Ostsee, die sich in den letzten Jahren ereignet haben, zu sehen.

OZ