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Rostock Weitere sechs Jahre Bestandsschutz für Fußgängertunnel
Mecklenburg Rostock Weitere sechs Jahre Bestandsschutz für Fußgängertunnel
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09:15 15.08.2014
Der Eingang zum Fußgängertunnel am Warnemünder Bahnhof – erster Eindruck vom Ostseebad für Kreuzfahrttouristen.
Der Eingang zum Fußgängertunnel am Warnemünder Bahnhof – erster Eindruck vom Ostseebad für Kreuzfahrttouristen. Quelle: Klaus Walter
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Warnemünde

Das Tor zur Welt für die Warnemünder – und Eingang ins Ostseebad für die Kreuzfahrttouristen aus aller Welt – wird auch weiterhin ein muffiges Erdloch sein: Der Fußgängertunnel am S-Bahnhof in Warnemünde wird wohl noch mindestens bis 2020 unverändert bestehen bleiben. Das hat die Deutsche Bahn AG jetzt auf Anfrage der OSTSEE-ZEITUNG angekündigt. Schon mehrfach seit 1990 hatte die Bahn die Beseitigung des Schandflecks versprochen. Zuletzt sollte der Tunnel „im Frühjahr 2014“ verschwunden sein.

Jetzt teilte Bahnsprecher Gibsbert Gahler dagegen mit, eine Lösung für das Problem bedeute, „dass der gesamte Gleisbereich des Bahnhofs nach Süden verschoben werden muss“. Das sei mit erheblichen Kosten verbunden. „Für Warnemünde kann das nur eine schrittweise Realisierung bedeuten, beginnend mit der Erneuerung der sogenannten Stromgrabenbrücke im Winterabschnitt 2015/2016, bis zur Realisierung des Gesamtprojektes bis etwa 2020“, erklärte Gahler.


Lesen Sie hier den ganzen Text: Noch einmal sechs Jahre „Bestandsschutz“ für den Tunnel



Klaus Walter