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Rostock Wirtschaft kritisiert TV-Gebühr
Mecklenburg Rostock Wirtschaft kritisiert TV-Gebühr
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07:03 01.07.2014
Der Kritik am Rundfunkbeitrag nimmt in MV zu. Industrie- und Handelskammer Rostock (IHK), Dehoga und Städte- und Gemeindetag fordern Änderungen bei der Gebühr für Radio und Fernsehen.
Der Kritik am Rundfunkbeitrag nimmt in MV zu. Industrie- und Handelskammer Rostock (IHK), Dehoga und Städte- und Gemeindetag fordern Änderungen bei der Gebühr für Radio und Fernsehen. Quelle: Angelika Warmuth/dpa
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Rostock

Der Kritik am Rundfunkbeitrag nimmt in Mecklenburg-Vorpommern zu. Industrie- und Handelskammer Rostock (IHK), Dehoga und Städte- und Gemeindetag fordern Änderungen bei der Gebühr für Radio und Fernsehen. Wie jetzt bekannt wurde, verschickten ARD und ZDF vergangenes Jahr 14,9 Millionen Mahnungen wegen nicht gezahlter Gebühren. Das bestätigte eine Sprecherin des sogenannten Beitragsservice, der 2013 die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) ablöste. Seitdem muss jeder Haushalt zahlen, auch wenn kein Radio, Fernsehen oder Computer mit Internetanschluss vorhanden ist. Mit der Umstellung wurden 630 000 zusätzliche Gebührenzahler zur Kasse gebeten.


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