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Mecklenburg So sah die Mondfinsternis über Rostock aus
Mecklenburg So sah die Mondfinsternis über Rostock aus
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17:17 21.01.2019
Die Mondfinsternis über Rostock am 21. Januar – aufgenommen um exakt 5.05 Uhr. Quelle: Ove Arscholl
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Rostock

Für viele Rostocker war die Nacht zum Montag extrem kurz – für Bernd Lietzow zum Beispiel: Bereits um 4 Uhr hatte er sich mit Gleichgesinnten in der Sternwarte getroffen, um das Himmelsereignis des Jahres zu beobachten: eine totaler Mondfinsternis. Und die Mitglieder und Gäste des Astronomischen Vereins wurden nicht enttäuscht.

„Die Wolkenschleier sorgten zwar dafür, dass der Blutmond nicht richtig zur Geltung kam“, sagt Lietzow. „Aber die Mondfinsternis selbst war bestens zu sehen“, berichtet der Rostocker. Studenten und Frühaufsteher waren zum „Mond-Gucken“ in die Sternwarte gekommen. „Wir hatten viele Besucher, die auf dem Weg zur Arbeit waren – oder aber auf dem Heimweg von der Nachtschicht.“

So war das Ereignis von der Hansestadt aus zu sehen

Die nächste totale Mondfinsternis ist in Rostock erst wieder im September 2025 zu sehen. Eine partielle, also teilweise Mondfinsternis hingegen gibt es bereits Mitte Juli zu sehen. Die Fotos vom Mond über Rostock sind übrigens mit einem 800-Millimeter-Teleobjektiv entstanden. OZ-Fotograf Ove Arscholl wählt eine ⅚-Blende und eine 25tel Sekunde Belichtungszeit.

Andreas Meyer

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