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Südwestmecklenburg MV streicht Sonntagseinkauf in 19 Orten
Mecklenburg Südwestmecklenburg MV streicht Sonntagseinkauf in 19 Orten
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14:41 30.12.2015
Der Sonntagseinkauf in Mecklenburg-Vorpommern wird 2016 verschärft. Quelle: Frank Söllner
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Schwerin

Der Sonntagsverkauf in Mecklenburg-Vorpommern wird weiter verschärft. Von Mitte März bis November dürfen künftig nur noch Geschäfte in 77 touristischen Orten und Ortsteilen geöffnet werden. Das sind 19 weniger Standorte als bisher. Große und kreisfreie Städte werden nicht mehr bevorzugt, einige fallen sogar ganz aus der Regelung heraus wie Greifswald, Schwerin und Neubrandenburg.

Für Rostock sind nur die Stadtteile Warnemünde, Markgrafenheide und Diedrichshagen ausgewiesen. Auch die Weltkulturerbestädte Wismar und Stralsund müssen Abstriche machen. Dort darf an bis zu 16 Sonntagen im Jahr verkauft werden – bisher waren es 20.

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Auch das Warensortiment, das verkauft werden darf, ist vom Wirtschaftsministerium massiv eingeschränkt worden. Für die Gewerkschaft Verdi gehen die Einschränkungen nicht weit genug. Sie will gegen das neue Regelwerk klagen. Das tritt am 1. Januar 2016 in Kraft. Sie gilt bis Ende 2020.



Schroeder, Kerstin

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