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Wismar Förderung für Seegras-Entsorgung
Mecklenburg Wismar Förderung für Seegras-Entsorgung
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08:18 02.02.2016
Die Urlauber Brunhilde und Jürgen Bortusiak stehen am Strand von Timmendorf auf der Insel Poel knöcheltief im Seegras. Quelle: Hans-Joachim Zeigert
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Insel Poel

Seegras ist für die Ostseegemeinden in Nordwestmecklenburg eine teure Sache. Bald könnte es Fördermittel vom Land geben, wenn Gemeinden Lagerflächen und Anlagen zur Aufbereitung bauen, stellt das Wirtschaftsministerium in Aussicht. Die Insel Poel musste den Umbau eines Silos noch aus eigener Tasche bezahlen.

Betroffen sind vor allem das Ostseebad Boltenhagen, Gemeinden im Amt Klützer Winkel und die Insel Poel. Petra Kesper (Grüne), Vorsitzende des Umweltausschusses von Nordwestmecklenburgs Kreistag, fragte, ob es einen Zeitrahmen gäbe, innerhalb dessen die betroffenen Gemeinden das Seegrasproblem gelöst haben müssen.

Der 1. stellvertretende Landrat Mathias Diederich (CDU) beruhigte: „Nein, solange die Umwelt nicht gefährdet ist, Konzepte erarbeitet und Förderanträge gestellt werden, sieht der Kreis keinen Anlass als Ordnungsbehörde zu agieren.“ Die Gemeinden müssen jedoch zeitnah eine Lösung finden, betonte er.



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