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Wismar Sturmschäden auf der Insel Poel
Mecklenburg Wismar Sturmschäden auf der Insel Poel
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11:07 13.01.2019
Im Hafen von Timmendorf hat der Sturm auch den Steg und die Mole beschädigt. Quelle: Heiko Hoffmann
Timmendorf

Wer sich am Wochenende auf der Insel Poel bei Spaziergängen den Wind hat um die Nase wehen lassen, hat die Folgen des Januar-Hochwassers gesehen. Im Timmendorfer Hafen sind die Schäden beträchtlich. Durch die Wucht des Wassers wurden Steine aus der Mole gedrückt. Schäden gibt es auch am Steg, an den Elektrosäulen und an der Spundwand. Der Hafen selbst muss ausgebaggert werden. Am Schwarzen Busch sind die Dünen um bis zu zehn Meter geschrumpft. Das Staatliche Amt für Umwelt und Natur schätzt die Dünenrückgänge als so erheblich ein, dass dort eine Vermessung vorgenommen wird. Damit soll festgestellt werden, ob die Dünen noch einen Verschleißteil aufweisen. Wenn nicht, könnten bei der nächsten Sturmflut größere Wellen die Dünen durchbrechen. An einigen Stellen ist das Wasser über die Strände ins Hinterland gelaufen. So beim Reetmoor am Schwarzen Busch und in Höhe Gollwitz. Die Küstenlandschaft hat sich verändert. Auf dem Weg vom Schwarzen Busch nach Gollwitz haben die Wellen Bäume aus der Küstenwand gerissen, auch zwischen Timmendorf und Hinter Wangern gab es Abbrüche an der Steilküste.

Heiko Hoffmann

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