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Wismar Wismarer wünschen sich Springbrunnen und Grün
Mecklenburg Wismar Wismarer wünschen sich Springbrunnen und Grün
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11:40 16.10.2018
In Wismar wird diskutiert, wie die Altstadt ganzjährig belebt werden kann. Quelle: Ulrich Jahr
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Wismar

Zum Artikel „Was belebt die Wismarer Innenstadt“ in der OZ vom 15. Oktober gibt es zahlreiche Reaktionen auf der Facebookseite der Lokalredaktion: Mathias Kohlhagen hat mehrere Vorschläge: „Günstiges Parken, kostenloses Kurzzeitparken, mehr Grün auf dem Boulevard, ein oder zwei mehr Springbrunnen und vielleicht auch mal den vorhandene Rinne in der Krämerstraße überdenken und eventuell einen richtigen Springbrunnen dort hinbauen.“ Wolfgang Kruse meint, dort habe schon ein schöner Brunnen gestanden, „der leider durch die jetzige Rinne ersetzt wurde“.

Tim Qualmann schreibt: „Auf jeden Fall sind mehr Parkplätze schon mal ein guter Ansatz. Am besten noch kostenlos parken das würde einen schon sehr weit bringen. Dann sollte man die Baustellen beziehungsweise die Bauarbeiten genauer planen, um jegliches Verkehrschaos zu vermeiden.“ Selbstverständlich sei das keine leichte Aufgabe, „aber es ist ein anstrebbares Ziel“. Nils Przybylski findet es „schon ziemlich bitter, dass viele Geschäfte am Samstag schon zur Mittagszeit schließen. Niemand möchte durch eine Fußgängerzone laufen in der ein Großteil der Geschäfte geschlossen hat. Und es fehlen Spielgelegenheiten für Kinder“.

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Coney Tänzer wünscht sich „kleine Geschäfte die auch noch aufhaben, wenn das Sandmännchen durch ist, Bänke vor den Geschäften, Pflanzen und Bäume, die die kahle Innenstadt erblühen lassen, Wasserspiele, die zum Verweilen und Erfrischen einladen, Händler, die ihre Waren auch vor den sterilen Türen ihrer großen kühlen Häuser anbieten können.“ Die Stadt sei ab 18 Uhr tot. „Wer soll sich denn da abends noch wohl fühlen? Da ist doch nichts! Da helfen auch keine Parkhäuser oder ein Weihnachtsmarkt! Nur kreative Ideen der Händler und flexible Ladenschließzeiten“, ergänzt Coney Tänzer. Eine Stadt müsse zum Besuch einladen, nicht durch Verbote und unverständliche Regelungen den Handel zum Aufgeben zwingen und somit die Einwohner und Gäste ausladen.

Elke Sonnenberg plädiert für Blumen und Grünes: „Die beleben auf jeden Fall, man kann sie auch aufhängen.“ Es gäbe schon gute Beispiele. Gabi Habecker bedauert, dass es keine Bar oder ähnliches gibt, wo man hin könnte. Und: „Kurzzeitparken (Brötchentaste) für 15 oder 20 min wäre super.“

Barbara Schwemm wünscht sich auch eine Bar – so wie früher. Und Geschäfte, die am Sonnabend bis mindestens 19 Uhr geöffnet haben.

OZ

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