Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Bildergalerien Schulsanierung ist billiger geworden
Mehr Bilder Bildergalerien Schulsanierung ist billiger geworden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
05:28 20.01.2018
Die Sanierung der Altenpleener Schule ist abgeschlossen, doch es gibt noch einiges zu tun.
Die Sanierung der Altenpleener Schule ist abgeschlossen, doch es gibt noch einiges zu tun. Quelle: AIU
Anzeige
Altenpleen

Zwei gute Nachrichten hatte die Altenpleener Verwaltungschefin Ines Materna-Braun in petto, als die Runde diese Woche tagte. Erstens ist die Sanierung der Grundschule Altenpleen abgeschlossen. Zweitens wurde weniger Geld verbaut als geplant. Statt 2,85 sind 2,52 Millionen Euro investiert worden. Was natürlich die Frage aufwirft, was mit dem Eingesparten passieren soll.

2,5 statt geplante 2,8 Millionen Euro wurden in die Altenpleener Schule (Vorpommern-Rügen) investiert. Doch was soll mit dem eingesparten Geld passieren? Der Amtsausschuss in Altenpleen ist sich noch nicht einig geworden über weitere Maßnahmen.

Die Verwaltung machte den Vorschlag, zwei Maßnahmen anzuschließen, die im bisherigen Budget nicht vorgesehen waren. So müsse die Trinkwasserleitung im unsanierten Südflügel der Schule saniert werden. Man hatte im erneuerten Sanitärbereich einen Druckabfall festgestellt. „Es muss irgendwo im Toilettenbereich eine Querschnittsreduzierung geben, die müssen wir finden und beheben“, begründete die betreuende Bau-Ingenieurin Dagmar Beda von der Architekten- und Ingenieur-Union (AIU) in Stralsund die Dringlichkeit. Auch die Feuchtschäden an der Außenwand der Sporthalle und am Südflügel sollen durch eine abdichtende Sockelsanierung beseitigt werden. Alles ohne Beeinträchtigung des laufenden Schulbetriebs.

Das würde schätzungsweise etwa 298 000 Euro kosten, dazu kommen 41 000 Euro für die Planung. „Wir würden dann noch mal einen Antrag auf Sonderbedarfszuweisung in Höhe von 128 000 Euro stellen. Unser Eigenanteil läge bei 169 500 Euro. 163 000 davon könnten wir aus dem Restkredit nehmen, den wir jetzt nicht gebraucht haben. Bleiben 6000 Euro, die jede Gemeinde per Schulumlage zahlen müsste“, so Ines Materna-Braun.

Noch stimmte der Ausschuss nicht zu.

Ines Sommer

Mehr zum Thema

Das Gymnasium Am Sonnenkamp punktet beim Tag der offenen Tür mit neuester Technik

16.01.2018

Junge Leute in Grimmen behalten. Das ist erklärtes Ziel des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft, der Dienstagabend im Grimmener Wäscheservice Fliegel zusammen kam.

17.01.2018

Der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft kritisiert, dass es in Grimmen keine Übersicht jener Betriebe gibt, die Azubis einstellen und die Praktika für Schüler anbieten.

18.01.2018
Bildergalerien Narren bereiten Faschingsfinale vor - Bereit zum Abtauchen in die Unterwelt
19.01.2018
18.01.2018