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18:51 15.10.2018
Ein Prosit auf das Studium -es gab Freibier vor dem Dom Quelle: Peter Binder
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Greifswald

Die Zahl der Erstsemester an der Universität Greifswald ist im Vergleich zum letzten Jahr gestiegen. Bis zum 11.Oktober hatten sich 2165 Frauen und Männer neu eingeschrieben. Ein Jahr zuvor waren es 2026. Die Neuen wurden am 15. Oktober im überfüllten Dom feierlich begrüßt, fast auf den Tag genau 562 Jahre nach der Gründung der Hochschule.

Eine gute Entscheidung für eine Universität, die sich guter Ausbildung verschrieben hat, und für eine tolle Stadt. Das war der Tenor der Immatrikulationfeier in der Greifswalder Nikolaikirche.

Eine wichtige Ursache des Anstiegs dürfte die stärkere Anziehungskraft auf Abiturienten aus Mecklenburg-Vorpommern mit jetzt 26 statt 2017 nur 23 Prozent sein.

Rektorin Prof. Johanna Weber sprach von der großen Freude, mit der man die neuen Studierenden begrüße. Als Absolvent sprach der CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor. „Lernen sie weniger, verstehen sie mehr“, riet der Jurist. Die Entscheidung für die Uni Greifswald sei eine der wichtigsten und glücklichsten Entscheidungen seines bisherigen Lebens gewesen.

Schließlich stand nur noch OB Stefan Fassbinder (Grüne) vor dem Freibierauschank, wie er selbst sagte. Er warb für seine Stadt und lobte den feierlichen Rahmen der Immatrikulation, den er aus seiner Studienzeit nicht kenne.

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