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14:42 15.10.2018

Vorpommern von oben

Ostmole Baustelle Stralsund Dähnholm: Auf dieser Luftaufnahme ist nur zu erahnen, was dort vor Stralsund entsteht. Zu sehen sind nur Pfähle, die in den Grund des Strelasunds gerammt wurden. Seit knapp eineinhalb Jahren werden dort 22 neue Liegeplätze für Wasserwanderer und ein Anleger für für Flusskreuzfahrtschiffe gebaut. Fünf bereits vorhandene Stege werden zu Liegeplätzen für Wassersportler. Die Baukosten betragen 8,7 Millionen Euro - mehr als ursprünglich veranschlagt. Ein Grund dafür ist, dass vor der Ostmole Schiffswracks gefunden wurden, die geborgen werden mussten. Außerdem vermuteten Experten, dass sich in dem Gebiet Munition aus dem Zweiten Weltkrieg befindet. Die Suche sorgte für Verzögerungen des Baufortschritts.

Quelle: Stefan Sauer

Ostmole Baustelle Stralsund Dähnholm: Auf dieser Luftaufnahme ist nur zu erahnen, was dort vor Stralsund entsteht. Zu sehen sind nur Pfähle, die in den Grund des Strelasunds gerammt wurden. Seit knapp eineinhalb Jahren werden dort 22 neue Liegeplätze für Wasserwanderer und ein Anleger für für Flusskreuzfahrtschiffe gebaut. Fünf bereits vorhandene Stege werden zu Liegeplätzen für Wassersportler. Die Baukosten betragen 8,7 Millionen Euro - mehr als ursprünglich veranschlagt. Ein Grund dafür ist, dass vor der Ostmole Schiffswracks gefunden wurden, die geborgen werden mussten. Außerdem vermuteten Experten, dass sich in dem Gebiet Munition aus dem Zweiten Weltkrieg befindet. Die Suche sorgte für Verzögerungen des Baufortschritts.

Quelle: Stefan Sauer

Ostmole Baustelle Stralsund Dähnholm: Auf dieser Luftaufnahme ist nur zu erahnen, was dort vor Stralsund entsteht. Zu sehen sind nur Pfähle, die in den Grund des Strelasunds gerammt wurden. Seit knapp eineinhalb Jahren werden dort 22 neue Liegeplätze für Wasserwanderer und ein Anleger für für Flusskreuzfahrtschiffe gebaut. Fünf bereits vorhandene Stege werden zu Liegeplätzen für Wassersportler. Die Baukosten betragen 8,7 Millionen Euro - mehr als ursprünglich veranschlagt. Ein Grund dafür ist, dass vor der Ostmole Schiffswracks gefunden wurden, die geborgen werden mussten. Außerdem vermuteten Experten, dass sich in dem Gebiet Munition aus dem Zweiten Weltkrieg befindet. Die Suche sorgte für Verzögerungen des Baufortschritts.

Quelle: Stefan Sauer