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11:33 19.02.2019

Fotostrecke: Schiffsunglücke auf der Ostsee

Im August 2017 kam es während der Hanse Sail in Rostock zu einer Kollision zwischen zwei Seeschiffen, wobei drei Personen leicht verletzt wurden. Zwischen den Liegeplätzen 60 und 64 stießen gegen 11:00 Uhr die finnische Frachtfähre „Finnsky“ und der Traditionseisbrecher „Stettin“ zusammen. Dabei entstand an dem Traditionsschiff ein Rumpfriss von ca. zwei Metern Länge in der Außenhaut. Da die Beschädigungen aber oberhalb der Wasserlinie lagen, entstand kein Wassereinbruch.

Quelle: Stefan Tretropp

Ein 139 Meter langes Frachtschiff ist am 17. Januar 2019 vor der Ostmole in Warnemünde nach einer Havarie an Bord auf Grund gelaufen. Das unter finnischer Fahne fahrende Frachtschiff stand nach dem Unfall zwischen den beiden Molenköpfen quer und versperrte so die Zufahrt in den Seehafen. Wie ein Sprecher der Wasserschutzpolizei mitteilte, kam es am frühen Morgen bei Dunkelheit zu dem Unglück. Das 139 Meter lange und 23 Meter breite Cargo-Schiff mit dem Namen „Bore Bank“ erlitt während der Fahrt mutmaßlich einen Ruderausfall.

Quelle: Stefan Tretropp

Die 200 Meter lange Ostseefähre «Lisco Gloria» ist im Oktober 2010 nördlich von Fehmarn bei einer Fahrt von Kiel nach Klaipeda in Litauen in Brand geraten. Das gesamte Schiff ist bei dem Unglück ausgebrannt. Die 236 Passagiere und die Besatzung wurden gerettet und auf die Fähre «Deutschland» gebracht.

Quelle: Havariekommando dpa/lno