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Geldautomaten in Tessin bei Rostock attackiert

Landkreis Rostock-Tessin - Sie kamen in den frühen Morgenstunden am heutigen Samstag und hinterließen einen wahren Scherbenhaufen: Bislang unbekannte Täter haben in Tessin bei Rostock die Geldautomaten zweier Bankinstitute angegriffen und versucht, diese aus der Wand zu reißen. Das Vorhaben scheiterte. Laut Aussagen der Polizei schlugen die Täter gegen 5 Uhr in den Filialen der Ostseesparkasse und der Volks- und Raiffeisenbank zu. Nach ersten Schilderungen hatten sie sich zunächst Zugang zum Vorraum verschafft und dann den Geldautomaten auf bislang noch unbekannte Weise attackiert. Offenbar gingen sie mit schwerem Werkzeug zu Werke und versuchten dann, mit Ketten die Automaten aus der Wand zu bugsieren. Bei Geldautomatenangriffen in der Vergangenheit leiteten die Täter ein Gasgemisch in den Kartenschlitz ein und brachten dieses zur Explosion. Diese Masche wurde dieses Mal nicht angewandt. An der Einsatzstelle war zu erfahren, dass die Tessiner Täter "Amateure" beziehungsweise "Stümper" gewesen sein sollen. Denn: Sie hinterließen lediglich einen hohen Sachschaden in beiden Banken in direkter Marktnähe, eine Beute gelang ihnen nicht. Sie flüchteten daraufhin in unbekannte Richtung. Am Morgen rückte die Kripo an und konnte an den Tatorten wichtige Beweise sichern. Auch werde nun die Videoüberwachung ausgewertet, wie es hieß. Die Ermittlungen stehen erst am Anfang.

Quelle: Stefan Tretropp

Landkreis Rostock-Tessin - Sie kamen in den frühen Morgenstunden am heutigen Samstag und hinterließen einen wahren Scherbenhaufen: Bislang unbekannte Täter haben in Tessin bei Rostock die Geldautomaten zweier Bankinstitute angegriffen und versucht, diese aus der Wand zu reißen. Das Vorhaben scheiterte. Laut Aussagen der Polizei schlugen die Täter gegen 5 Uhr in den Filialen der Ostseesparkasse und der Volks- und Raiffeisenbank zu. Nach ersten Schilderungen hatten sie sich zunächst Zugang zum Vorraum verschafft und dann den Geldautomaten auf bislang noch unbekannte Weise attackiert. Offenbar gingen sie mit schwerem Werkzeug zu Werke und versuchten dann, mit Ketten die Automaten aus der Wand zu bugsieren. Bei Geldautomatenangriffen in der Vergangenheit leiteten die Täter ein Gasgemisch in den Kartenschlitz ein und brachten dieses zur Explosion. Diese Masche wurde dieses Mal nicht angewandt. An der Einsatzstelle war zu erfahren, dass die Tessiner Täter "Amateure" beziehungsweise "Stümper" gewesen sein sollen. Denn: Sie hinterließen lediglich einen hohen Sachschaden in beiden Banken in direkter Marktnähe, eine Beute gelang ihnen nicht. Sie flüchteten daraufhin in unbekannte Richtung. Am Morgen rückte die Kripo an und konnte an den Tatorten wichtige Beweise sichern. Auch werde nun die Videoüberwachung ausgewertet, wie es hieß. Die Ermittlungen stehen erst am Anfang.

Quelle: Stefan Tretropp

Landkreis Rostock-Tessin - Sie kamen in den frühen Morgenstunden am heutigen Samstag und hinterließen einen wahren Scherbenhaufen: Bislang unbekannte Täter haben in Tessin bei Rostock die Geldautomaten zweier Bankinstitute angegriffen und versucht, diese aus der Wand zu reißen. Das Vorhaben scheiterte. Laut Aussagen der Polizei schlugen die Täter gegen 5 Uhr in den Filialen der Ostseesparkasse und der Volks- und Raiffeisenbank zu. Nach ersten Schilderungen hatten sie sich zunächst Zugang zum Vorraum verschafft und dann den Geldautomaten auf bislang noch unbekannte Weise attackiert. Offenbar gingen sie mit schwerem Werkzeug zu Werke und versuchten dann, mit Ketten die Automaten aus der Wand zu bugsieren. Bei Geldautomatenangriffen in der Vergangenheit leiteten die Täter ein Gasgemisch in den Kartenschlitz ein und brachten dieses zur Explosion. Diese Masche wurde dieses Mal nicht angewandt. An der Einsatzstelle war zu erfahren, dass die Tessiner Täter "Amateure" beziehungsweise "Stümper" gewesen sein sollen. Denn: Sie hinterließen lediglich einen hohen Sachschaden in beiden Banken in direkter Marktnähe, eine Beute gelang ihnen nicht. Sie flüchteten daraufhin in unbekannte Richtung. Am Morgen rückte die Kripo an und konnte an den Tatorten wichtige Beweise sichern. Auch werde nun die Videoüberwachung ausgewertet, wie es hieß. Die Ermittlungen stehen erst am Anfang.

Quelle: Stefan Tretropp