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„Putbus tanzt“

Putbus tanztHunderte Tänzerinnen und Tänzer aus Putbus und von der gesamten Insel steuerten auch die zweite Party unter dem Motto „Putbus tanzt“ am Sonnabend an und machten die Nacht zum Tag. Ein DJ hielt die Besucher jedes Alters in Bewegung zu Rhythmen von Von Hard-Rock bis zur Frau, „Die immer lacht“. An der schlechten Akustik des Saales ließen sich auch diesmal nur Nuancen verbessern. An drei Theken konnten die Tänzer ihren Flüssigkeitshaushalt wieder auffüllen. „Es haben nochmal einige Leute mehr, als beim ersten mal, den Weg in den Marstall gefunden. Wenn alles gut läuft, sehen wir uns regelmäßig zweimal im Jahr“, freut sich Organisator Ole Kießlich.

Quelle: Uwe Driest

Putbus tanztHunderte Tänzerinnen und Tänzer aus Putbus und von der gesamten Insel steuerten auch die zweite Party unter dem Motto „Putbus tanzt“ am Sonnabend an und machten die Nacht zum Tag. Ein DJ hielt die Besucher jedes Alters in Bewegung zu Rhythmen von Von Hard-Rock bis zur Frau, „Die immer lacht“. An der schlechten Akustik des Saales ließen sich auch diesmal nur Nuancen verbessern. An drei Theken konnten die Tänzer ihren Flüssigkeitshaushalt wieder auffüllen. „Es haben nochmal einige Leute mehr, als beim ersten mal, den Weg in den Marstall gefunden. Wenn alles gut läuft, sehen wir uns regelmäßig zweimal im Jahr“, freut sich Organisator Ole Kießlich.

Quelle: Uwe Driest

Putbus tanztHunderte Tänzerinnen und Tänzer aus Putbus und von der gesamten Insel steuerten auch die zweite Party unter dem Motto „Putbus tanzt“ am Sonnabend an und machten die Nacht zum Tag. Ein DJ hielt die Besucher jedes Alters in Bewegung zu Rhythmen von Von Hard-Rock bis zur Frau, „Die immer lacht“. An der schlechten Akustik des Saales ließen sich auch diesmal nur Nuancen verbessern. An drei Theken konnten die Tänzer ihren Flüssigkeitshaushalt wieder auffüllen. „Es haben nochmal einige Leute mehr, als beim ersten mal, den Weg in den Marstall gefunden. Wenn alles gut läuft, sehen wir uns regelmäßig zweimal im Jahr“, freut sich Organisator Ole Kießlich.

Quelle: Uwe Driest