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Rostocker Start-up überwindet Werkstoffgrenzen im 3D-Druck

Aim3D-Mitarbeiterin Katja Posselt (29) zeigt das Ausgangsmaterial für 3D-Druck in Metall. Es ist ein Granulat aus Metall und Kunststoff. Daraus stellt der Drucker ein Bauteil her, aus dem anschließend der Kunststoff mit Hilfe von Hitze herausgebrannt wird. Übrig bleibt ein stabiles Metallwerkstück.

Quelle: OVE ARSCHOLL

Aim3D-Mitarbeiterin Katja Posselt (29) zeigt das Ausgangsmaterial für 3D-Druck in Metall. Es ist ein Granulat aus Metall und Kunststoff. Daraus stellt der Drucker ein Bauteil her, aus dem anschließend der Kunststoff mit Hilfe von Hitze herausgebrannt wird. Übrig bleibt ein stabiles Metallwerkstück.

Quelle: OVE ARSCHOLL

Aim3D-Mitarbeiterin Katja Posselt (29) zeigt das Ausgangsmaterial für 3D-Druck in Metall. Es ist ein Granulat aus Metall und Kunststoff. Daraus stellt der Drucker ein Bauteil her, aus dem anschließend der Kunststoff mit Hilfe von Hitze herausgebrannt wird. Übrig bleibt ein stabiles Metallwerkstück.

Quelle: OVE ARSCHOLL
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