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15:08 10.05.2019

Diese Kriminalfälle haben Mecklenburg-Vorpommern bewegt

Grevesmühlen, Februar 2019: Das Verschwinden von Cäciele hatte für Schlagzeilen gesorgt, die Schülerin aus Grevesmühlen lebte in einer betreuten Wohngruppe. Dort hatte auch der 24-jährige Alex K., ein verheirateter Familienvater, als Betreuer gearbeitet. Die Behörden hatten vermutet, dass die 14-Jährige und der Betreuer in einer Liebesbeziehung sind und zusammen verschwunden waren. Einen Monat später meldete sich das Mädchen im spanischen Valencia bei der Polizei, einige Tage später wurde auch Alex K. bei der Polizei vorstellig. Ob es strafrechtliche Konsequenzen für den Betreuer gibt, ist noch unklar.

Quelle: Polizei

Grevesmühlen, April 1979: Der Kriminalfall „Karin Grabowski“ gehört zu den ungelösten Mordfällen in Grevesmühlen. Tatsache ist, dass die junge Krankenschwester einem Gewaltverbrechen zum Opfer fiel. Grabowski verschwand Ende April 1979, ihre Leiche wurde eine Woche später im Meierstorfer Forst entdeckt. Drei Jahre nach der Tat wird ein Unschuldiger verurteilt und kurz darauf freigesprochen. Die Kripo Schwerin holt 1997 die Akten erneut aus dem Schrank. Die Beamten stoßen auf Horst K., Polizist und Kollege des Vaters des Mordopfers. 1999 stirbt Horst K. im Alter von 64 Jahren. Ein DNA-Abgleich mit den Kindern des Verdächtigen ergibt, dass die Haare, die an der Jacke von Karin Grabowski gefunden wurden, von Horst K. stammen. Dann wird die Akte geschlossen.

Quelle: Archiv

Boltenhagen, Januar 2005: Am Neujahrstag im Jahr 2005 tauchte die Nixe von Boltenhagen auf einem Stein am Strand von Redewisch auf. Niemand wusste, wie die Skulptur dorthin gekommen und wer dafür verantwortlich war. Die geheimnisvolle Schönheit ging bundesweit durch die Medien und hat Boltenhagens Bekanntheitsgrad deutlich erhöht. Es wurden Souvenirartikel verkauft und ein Verkaufsstand am Strand aufgestellt. Zwar wusste niemand, wer die Nixe auf den Stein gesetzt hatte, doch die Firma Nymphenworld, bestehend aus Kathrin Nonnenmacher (später Kathrin Neuffer) und Markus Neuffer, hatte sich die Rechte an der Nixe gesichert und kassierte kräftig ab. Die ehemalige Schönheitskönigin Kathrin Nonnenmacher saß zuvor Modell für die Plastik. Im Februar 2006 verschwand die Figur genauso plötzlich wie sie aufgetaucht war.

Quelle: Michael Prochnow
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