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17:00 15.08.2019

Die Trasse für das russische Erdgas

Ein Pipeline-Stück der Erdgaspipeline Eugal wird mit Hilfe von Seitenbaumkränen bei Anklam ins Erdreich verlegt. Die Leitung soll nach ihrer Fertigstellung russisches Erdgas aus der Ostseepipeline Nord Stream 2 ins europäische Gasnetz speisen. Mit der rund 480 Kilometer langen Leitung von Lubmin, wo Nord Stream 2 endet, sollen jährlich 55 Milliarden Kubikmeter Gas durch Brandenburg und Sachsen an die tschechische Grenze transportiert werden. Die Baukosten für das Projekt, das voraussichtlich Ende 2020 abgeschlossen sein soll, beziffert Gascade auf knapp drei Milliarden Euro.

Quelle: Stefan Sauer/dpa

Lubmin: Blick auf das Bau-Gelände der Übernahmestation der Ferngasleitung Eugal. Der Bau der 480 Kilometer langen Gaspipeline Eugal ist genehmigt. Als letztes der drei beteiligten Bundesländer genehmigte Mecklenburg-Vorpommern im Oktober 2018 die Verlegung der Leitung, über die das russische Erdgas aus der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 ins europäische Gasnetz gespeist werden soll. Energieminister Pegel besucht die Baustelle am selben Tag.

Quelle: Stefan Sauer/dpa

Ein Pipeline-Stück der Erdgaspipeline Eugal wird mit Hilfe von Seitenbaumkränen bei Anklam ins Erdreich verlegt. Der Eugal-Erdgastrasse von Lubmin nach Süden bis zur tschechischen Grenze liegen etliche Hindernisse im Weg. So sind Flüsse und Kanäle sowie ganze Naturschutzgebiete zu unterqueren.

Quelle: Stefan Sauer/dpa