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04:30 27.08.2019

Bordsteine, Bahnen und Blindenleitsysteme: Behindertenfreundliche Hansestadt mit einigen Makeln

Für Volker Kirste (62) werden die Türen des Barocksaals wohl weiterhin verschlossen bleiben. Nicht weil man ihn nicht hineinlässt, sondern weil es keinen Fahrstuhl gibt und er die Veranstaltungen im 1. Stock nicht besuchen kann. Da Stadt und Uni, die sich das Gebäude teilen, anscheinend nicht einig werden, rückt Barrierefreiheit hier in weite Ferne.

Quelle: Ove Arscholl

Bordsteinabsenkungen sind vielerorts vorhanden. Das Problem: Meist sind sie von Autos zugeparkt, wie hier hinter dem Rostocker Hof.

Quelle: OVE ARSCHOLL

Ein weiteres Problem stellen einige Geschäfte in der Kröpeliner Straße dar. Für Rollstuhlfahrer sind sie durch Stufen unzugänglich.

Quelle: OVE ARSCHOLL