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11:37 29.08.2019

Diese tierischen Therapeuten gibt es noch

Bei der sogenannten Hippotherapie helfen Pferde Menschen, die einen Schlaganfall hatten, unter Gleichgewichtsproblemen oder Spastiken leiden, mobiler zu werden.

Quelle: Dietmar Lilienthal

Delfine sollen positive Effekte auf körperlich und geistig behinderte Kinder haben. Die Therapie mit den Meeressäugern ist allerdings umstritten. Tierschutzorganisationen kritisieren sie, weil Delfine wilde Tiere sind, die für die Therapie in Gefangenschaft gehalten werden müssen.

Quelle: dpa

Wirkungsvolle Rinder-Kur: In den Niederlanden bieten Bauern die Kuh-Therapie für gestresste Manager an. Die ausgebrannten Führungskräfte meditieren auf Strohballen im Kuhstall, das soll vor Burn-out schützen. In Deutschland kommt das entspannende Kuh-Kuscheln in Mode.

Quelle: dpa
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