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05:00 24.08.2019

Eine Woche in Kühlungsborn

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Anreisetag ist meist der Samstag. Nach der Ankunft im Ort verschaffen Sie sich am besten erst einmal einen Überblick. Wo ist der nächste Supermarkt, wie weit ist es bis zum Strand, wo kann man ein Fahrrad leihen und so weiter. Viele neue Eindrücke. Für den Anfang ist heute also ein entspannter Besuch auf einem der Spielplätze geeignet. Entlang der Ostseeallee gibt es besonders schöne, thematische Anlagen. Die neueste ist die am Balticplatz, wo die Kinder beispielsweise in historischen Badekarren spielen können. Der Platz liegt angenehm im Schatten.

Quelle: Cora Meyer

Sonntag: Der zweite Tag, die ersten Eindrücke sind verarbeitet. Zeit, den Bewegungsradius zu erweitern. Über die Promenade geht es von Kühlungsborn West nach Ost. Dort befindet sich der Bootshafen von Kühlungsborn. Etwa 200 Boote liegen hier dauerhaft. Von Restaurants und Bars am Ufer hat man einen guten Blick auf die Schiffe und die dahinter untergehende Sonne. Abends gegen halb acht spielt Livemusik. Gerade am Wochenende ist eine Tischreservierung ratsam.

Quelle: TSK Kühlungsborn

Montag: Die Woche startet mit einem Ausflug. Zwischen Kühlungsborn und Warnemünde liegt der Gespensterwald. Der Name stammt vermutlich daher, dass die Bäume vom Seewind verformt sind, häufig einen einseitigen Wuchs und ein schlangenhaft verdrehtes Geäst haben. Die Stämme sind oft astlos und ragen hoch in den Himmel auf. Gerade in der Dämmerung gibt das dem Wald ein gespenstisches Aussehen. Er erstreckt sich etwa anderthalb Kilometer weit direkt an der Steilküste entlang.

Quelle: Susanne Gidzinski
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