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12:52 29.04.2020

Reisebüros fordern wegen Corona-Krise eigenen Rettungsschirm

Sven Gäde aus dem Reisebüro Lulu Reisen steht mit einem Mundschutz bei einer Protestaktion vor der Staatskanzlei. Angesichts niedriger Infektionszahlen in Mecklenburg-Vorpommern fordern die Reisefachleute eine Normalisierung in der Corona-Krise. Bis zu 50 Vertreter von Reiseveranstaltern machen mit der Aktion auf ihre schwierige wirtschaftliche Lage aufmerksam. Mehr Teilnehmer sind wegen der geltenden Corona-Abstandsregeln nicht zugelassen.

Quelle: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dp

Mit leeren Koffern und Liegestühlen stehen Besitzer und Mitarbeiter aus Reisebüros bei einer Protestaktion vor der Staatskanzlei. Angesichts niedriger Infektionszahlen in Mecklenburg-Vorpommern fordern die Reisefachleute eine Normalisierung in der Corona-Krise. Bis zu 50 Vertreter von Reiseveranstaltern machen mit der Aktion auf ihre schwierige wirtschaftliche Lage aufmerksam. Mehr Teilnehmer sind wegen der geltenden Corona-Abstandsregeln nicht zugelassen.

Quelle: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dp

Die Musiker Julian Eilenberger (vorn) und. Andreas Güstel spielen in der Mecklenburgstraße auf ihrem mobilen Klavier. Mit seiner Aktion fordert das Duo Be-Flügelt bessere Unterstützung und Hilfe für freiberufliche Künstler während der Corona-Krise.

Quelle: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dp
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