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Bilder Zum Weltkatzentag: Das sind die schönsten Katzen-Fotos der OZ-Leser
Mehr Bilder Zum Weltkatzentag: Das sind die schönsten Katzen-Fotos der OZ-Leser
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20:21 08.08.2019
Grumpert heißt der Kater von Diana Möller. Quelle: Diana Möller
Rostock

Ob Meerschweinchen, Gecko, Hund oder Leguan: Über 30 Millionen Haustiere leben in Deutschland. Auf Platz eins der beliebtesten Haustiere: die Katze. Jährlich ist der 8. August als Weltkatzentag dem Stubentiger gewidmet. Tier- und Umweltschutzorganisationen nehmen ihn zum Anlass, um auf bedrohte Wild- und Großkatzenarten aufmerksam zu machen.

Wir haben die OZ-Leser bei Facebook aufgerufen, uns ihre schönsten oder lustigsten Katzenbilder zu schicken – wurden damit regelrecht überhäuft. Fast 2000 Fotos haben uns innerhalb kürzester Zeit erreicht. Eine kleine Auswahl zeigen wir an dieser Stelle.

Bildergalerie: Die Katzen der OZ-Leser

Wir haben die OZ-Leser bei Facebook aufgerufen, uns ihre schönsten oder lustigsten Katzenbilder zu schicken – wurden damit regelrecht überhäuft. Hier eine kleine Auswahl.

Katzenvideos senken laut Studien den Blutdruck

Gerüchten zufolge bestehen 15 Prozent des Internets aus Katzenvideos. Die mutmaßlich am schlechtesten gelaunte Katze der Welt „Grumpy Cat“ brachte Millionen Menschen zum Lachen mit ihrem ewig mürrischen Gesichtsausdruck. Im Alter von sieben Jahren verstarb sie in diesem Jahr.

Auch „Choupette“ kennen viele Menschen als flauschiges Haustier des verstorbenen Designers Karl Lagerfeld. Die Katze brachte es nicht nur zu einem eigenen Instagram-Kanal, sondern wurde auch auf Shirts und Handtaschen verewigt.

Zahlreiche Studien widmen sich dem Phänomen „Cat Content“, also den Katzen-Inhalten des Internets. Die Kommunikationswissenschaftler Rafael Heiss und Jörg Matthes von der Universität Wien kommen etwa zu dem Schluss, dass Nachrichten, die im Wechsel mit lustigen Katzenvideos angesehen werden, aufmerksamer verfolgt und besser verstanden werden.

Andere Studien kommen zum Schluss, dass das Betrachten von Katzen den Blutdruck senkt. Angeblich treten in Katzenhaushalten 30 Prozent weniger Herzinfarkte auf.

Ob es eine Katze unserer Leser je zu einer eigenen Modelinie bringt, ist ungewiss, heiße Anwärter gibt es allemal. Sollte sich der mediale Erfolg nicht einstellen, bleibt allemal die Freude über das Schnurren des Mitbewohners.

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Von Finn Losand/Juliane Schultz