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Kommentar Olympia in Warnemünde? Na klar!
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Kommentar: Olympia in Warnemünde? Na klar!

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06:35 14.02.2020
Warnemünde könnte einen vierten Anlauf unternehmen, olympische Segelwettbewerbe auszurichten. Wenn die Umstände stimmen, wäre das eine gute Idee, kommentiert OZ-Redakteur Axel Büssem. Quelle: Frank Söllner / Pepe Hartmann
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Was gibt es da bitte noch zu überlegen? Endlich öffnet sich wieder ein Fenster für Olympische Spiele in Deutschland und natürlich sollte Warnemünde als Segelrevier dabei sein!

Olympia wird zwar in Deutschland von vielen immer kritischer gesehen: zu viel Bombast, Umweltzerstörung, Kommerz. Es wird immer schwerer, die Bürger potenzieller Bewerberstädte von der olympischen Idee zu überzeugen. Mit Blick in die Vergangenheit lässt sich sagen: zu Recht. Doch es scheint, als ob sich langsam die Idee von sanften Spielen durchsetzt.

Bildergalerie: Wassersportler lieben Warnemünde

Bilder der Wassersportler in Warnemünde: Das Revier im Ostseebad bietet tolle Bedingungen.

Keine Neubauten notwendig

Die Bewerbung der Region Rhein-Ruhr hat sich das zumindest auf die Fahnen geschrieben: Es sind fast keine Neubauten notwendig die Ressourcen kosten und nachher leer stehen. Das Ziel sind nachhaltige, ökologische und ökonomisch sinnvolle Spiele 2032.

Und das sind Grundsätze – so sie denn eingehalten werden – hinter denen man auch in Warnemünde stehen kann. Ein Segelrevier muss ohnehin nicht neu gebaut werden: Das stellt Mutter Natur völlig kostenlos und umweltschonend zur Verfügung. Also sollten die Verantwortlichen nicht zögern und den berühmten Hut in den Ring werfen – bevor da schon zu viele andere liegen.

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