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03:35 22.02.2018
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Ein Ende der Chaostage wünscht sich SPD-Vize und Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig kurz vor dem SPD-Mitgliedervotum, bei dem ab morgen bis zum 2. März die 464 000 SPD-Mitglieder entscheiden, ob die SPD in die Große Koalition eintritt oder nicht.

Dabei trägt Manuela Schwesig als Mitglied der SPD-Führungsspitze ein großes Stück Mitverantwortung für den Zustand, den sie heute Chaostage nennt. Am Abend der Bundestagswahl trat sie noch vor Martin Schulz an die Öffentlichkeit, um kundzutun, dass nur die Opposition das Richtige für die SPD sein könne. Heute dagegen wirbt sie wie alle Präsidiumsmitglieder vehement für die GroKo, ist mit Andrea Nahles und Olaf Scholz auf Werbetour.

Dass die SPD-Mitglieder in diesen Tagen viel Streit- und Redebedarf haben, liegt auf der Hand. Aber der Begriff Chaostage trifft nicht auf die Basis oder die GroKo-kritischen Jusos, sondern ausschließlich auf das SPD-Präsidium zu.

Es kommt endlich mehr Pfiff in Deutschlands Demokratie. Die SPD-Mitglieder entscheiden, ob die Bundesrepublik diese Regierung bekommt. Das tröstet sie vielleicht etwas über die Lage ihrer Partei hinweg.

OZ

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