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Kommentar Schwabe Pegel
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00:00 21.09.2015
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Verkehrsminister Christian Pegel (SPD) lebt nach dem Motto: „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not“: Millionen vom Bund steckt er nicht wie vorgesehen in den Bahnverkehr, sondern legt sie auf die hohe Kante. Begründung: Wer weiß, wie viel wir in Zukunft noch bekommen?

Er handelt dabei wie die berühmte schwäbische Hausfrau, deren Sparsamkeit zu Unrecht als Geiz geschmäht wird. Nur ist ein Landeshaushalt nun mal kein schwäbisches Häusle. In MV führte der Sparkurs bereits zur Schließung der sogenannten Südbahn. Ganze Regionen im Land sind vom Schienennetz abgehängt.

Pegel akzeptiert das offenbar. Wie das Kaninchen vor der Schlange verharrt er in Angst vor künftigen Kürzungen, statt das jetzt vorhandene Geld sinnvoll einzusetzen.

Doch wer weiß schon, was die Zukunft bringt? Griechenland- und Flüchtlingskrise haben gezeigt, wie schnell Haushaltsplanungen über den Haufen geworfen werden können. Und falls doch mal wieder mehr Geld vom Bund kommt, sollten noch Strecken da sein, für die es ausgegeben werden kann.



OZ

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