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Kommentar Ursachen altbekannt
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00:00 29.12.2014
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Über Jahre galten die Straßen im Nordosten als die unfallträchtigsten bundesweit: 1995 starben hierzulande bei Zusammenstößen 500 Menschen! MV schien den Spitzenplatz in dieser Statistik des Grauens abonniert zu haben. Nur allmählich nahm die Zahl der neuen Kreuze an den Straßenrändern ab. 2013 kamen 80 hinzu. In diesem Jahr werden es wieder mehr sein. Droht eine Trendwende?

Das Problem allein anhand von Zahlen zu betrachten, verbietet sich angesichts des Leids, die jede einzelne Tragödie auch bei den Angehörigen hervorruft. Doch Analyse ist nötig, um noch mehr Leid zu verhindern.

Fakt ist, dass sich bei den Hauptunfallursachen gegenüber den 1990er Jahren wenig geändert hat: Raserei, Fahren unter Alkoholeinfluss und Missachten der Vorfahrt rangieren vorn. Aufklärungsarbeit bereits in den Schulen ist ein guter Weg, um auf das Agieren künftiger Fahrer Einfluss zu nehmen. Um die Verkehrsrowdys hinter dem Steuer aktuell zu stoppen, braucht es jedoch eine wirksamere Verkehrsüberwachung. Sonst droht tatsächlich eine Trendwende. Seite 7



OZ

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