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11:00 24.03.2018
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Rostock

Es vergeht keine Woche, in der unsere Sozialministerin Stefanie Drese nicht mindestens 1x in der OZ abgebildet ist. Kein Thema, zu dem ihr Konterfei nicht passen würde. Mal setzt sie sich für Mister Mecklenburg-Vorpommern ein, da dieser nicht gewählt werden kann, weil er ein Kind hat, mal ist sie erschüttert über die Aussetzung eines Säuglings.

Vor 2 Jahren entschloss sich meine Frau mit 52 Jahren ein Studium aufzunehmen. In der DDR hatte sie nicht die Möglichkeit, da sie kein Arbeiterkind war. Nun wollte sie die Chance nutzen. Jedoch bekommt sie entgegen falscher Auskünfte kein Bafög und auch sonst keinerlei staatliche Unterstützung. Dafür muß sie von Nichts 170 € Krankenkassenbeitrag zahlen.

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Mehrfache Anfragen an die Sozialministerin, ob und welche Möglichkeiten einer Unterstützung es gäbe, blieben schlichtweg unbeantwortet! Klar sie hat Wichtigeres zu tun. Zum Beispiel Mister M-V retten. Woher kommt eigentlich der dramatische Verlust an Zuspruch für die SPD?

Martin Große

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