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15:56 09.01.2016
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Rostock

Damit ist einer der härtesten SPD-Filzokraten des Köln-Bonner Raums, Polizeipräsident Wolfgang Albers, über den zurückliegenden Horror-Jahreswechsel in der Domstadt gestolpert. Besser wäre es gewesen, wenn er seinen Kollegen Ralf Jäger gleich mitgenommen hätte.

Immerhin ist unter deren Führung die Bundesstadt am Rhein förmlich als Wohlfühl-Oase für islamische Extremisten insbesondere aus dem salafistischen Bereich aufgeblüht. Auch die allgemeine Kriminalität befindet sich auf Rekordniveau, was sich u. a. in enormen sozialen Brennpunkten in Wohnlagen wie Neu-Tannenbusch, Brüser Berg, Medinghoven usw. niederschlägt. Mit Köln, Düsseldorf und Dortmund sind drei Städte, die in der Liste der sechs gefährlichsten Kommunen Deutschlands zu finden sind - neben Frankfurt, Berlin und Hannover. Gute Leistung der SPD Genossen!

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Albers hat sich mehr als Verteidiger des Autonomen Zentrums als Brutstätte linksextremer Gewalt hervorgetan als seine Bürger gegen die seit Jahren bekannten und ungehindert tätigen nordafrikanischen Banden zu schützen. Man muss halt Prioritäten setzen! Viele Streifenbeamte werden sich freuen, andere Genossen werden die Karriereleiter unbeirrt hinaufstolpern. Wie gewohnt auch ohne Fachkompetenz!



Benno Thiel

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