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Fernsehen Let’s Dance: So geht es Benjamin Piwko und was er zum Diss von Oliver Pocher sagt
Nachrichten Kultur Fernsehen Let’s Dance: So geht es Benjamin Piwko und was er zum Diss von Oliver Pocher sagt
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12:54 07.05.2019
Tanzten zu „Don’t Speak“ von No Doubt: Benjamin Piwko und Isabel Edvardsson in der 6. Liveshow der RTL-Tanzshow „Let's Dance“. Quelle: picture alliance
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Köln

Es war der Aufreger in der letzten Show von „Let’s Dance“. Nachdem der gehörlose Teilnehmer Benjamin Piwko nicht ganz so gut getanzt hatte wie in den Shows davor, erklärte er der Jury, dass er krank gewesen sei und den Boden nicht so gut gesehen habe, weil es sehr dunkel war. So weit, so gut. Doch nach ihm tanzte Oliver Pocher und der erhielt teilweise vernichtende Kritiken. Als Rechtfertigung sagte er, dass der Boden sehr dunkel gewesen sei. Daraufhin wurde er vom Publikum ausgebuht, und auch im Internet hagelte es bitterböse Kommentare.

Benjamin Piwko verletzte sich nach einem Sprung

Was zu dem Zeitpunkt noch niemand wusste: Benjamin hatte sich bei seinem Tanz nach einem Sprung sein Iliosakralgelenk blockiert, was eine sehr schmerzhafte Angelegenheit ist. Doch steht nicht zu 100 Prozent fest, ob er am Freitag bei „Let’s Dance“ antreten kann. „Ich möchte tanzen, auch wenn ich noch Schmerzen habe. Ich kann damit umgehen und bekomme Schmerzmittel“, sagt er zum RedaktionsNetzwerk Deutschland. „Ich bin ein Kämpfer und gebe nicht so leicht auf.“ Bei den beiden Tänzen, die Benjamin und seine Partnerin Isabel Edvardsson vorbereiten, wird auf schwierige Hebefiguren und Ähnliches verzichtet, da er sich nur eingeschränkt bewegen kann.

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Piwko hegt gegen Pocher keinen Groll

Gegen seinen vermeintlichen Mitkonkurrenten Oliver Pocher hegt Benjamin Piwko keinen Groll: „Nach der Show ist Olli zu mir gekommen und hat gesagt, dass er es nicht so gemeint hat. Ich verstehe mich sehr gut mit ihm.“ Sieht ganz so aus, als würde Benjamin Piwko seine ganze Energie aufs Tanzen konzentrieren. Dann dürfte einer Rückkehr aufs Tanzparkett am Freitag nichts mehr im Wege stehen.

Von Thomas Kielhorn / RND

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