Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Kultur Kristin Scott Thomas bewundert Churchills Ehefrau
Nachrichten Kultur Kristin Scott Thomas bewundert Churchills Ehefrau
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:35 11.01.2018
Kristin Scott Thomas verkörpert im Politdrama „Dunkelste Stunde“ Churchills Frau.
Kristin Scott Thomas verkörpert im Politdrama „Dunkelste Stunde“ Churchills Frau. Quelle: Britta Pedersen
Anzeige
London

Die Schauspielerin Kristin Scott Thomas bewundert die Ehefrau des einstigen Premierministers Winston Churchill. Clementine Churchill habe ihrem Mann gesagt, was sich sonst keiner traute, sagte die 57-jährige Scott Thomas im Interview der Deutschen Presse-Agentur.

Die britisch-französische Schauspielerin verkörpert im Politdrama „Die dunkelste Stunde“ (Kinostart 18.1.) an der Seite von Gary Oldman Churchills Frau.

„Wenn man sieht, wie unangenehm Churchill zu Menschen war, die er nicht ausstehen konnte - sie muss wirklich klug gewesen sein und konnte auch austeilen“, sagte Scott Thomas („Vier Hochzeiten und ein Todesfall“, „Der englische Patient“. Reale, historische Personen zu spielen, fände sie eigentlich „schrecklich“. „Ich würde es hassen, wenn jemand meine Oma falsch porträtieren würde. Aber irgendwann muss man aufhören, darüber nachzudenken und es einfach machen.“

Als Schauspielschülerin sei ihr einst prophezeit worden, dass sie es niemals schaffen würde. Das habe weh getan, sie aber auch angestachelt, sagt sie heute. „Es hat mich schon geschädigt. Aber ich bin hier! Und Leute geben mir immer noch Jobs.“

dpa

Mehr zum Thema

„Jumanji“ gegen „Die letzten Jedi“: Nach drei Wochen an der nordamerikanischen Chartspitze muss die „Star Wars“-Saga ihren Platz räumen. Ein Dschungel-Abenteuer und ein Gruselfilm gehen in Führung.

08.01.2018

Der Schauspieler und Regisseur verlässt sich bei der Auswahl seiner Freunde auf seinen Instinkt. Er will vor allem stolz auf die Menschen sein, die ihn umgeben.

08.01.2018

Golden-Globe-Gewinner James Franco sieht sich mit Vorwürfen der sexuellen Belästigung konfrontiert. In einem Interview wies er diese als „nicht korrekt“ zurück.

10.01.2018