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Kultur Moritz Götze findet das Glück in eigenwilligen Formen
Nachrichten Kultur Moritz Götze findet das Glück in eigenwilligen Formen
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09:39 20.08.2015
Galerist Robert Dämmig mit Moritz Götze (rechts) in seiner Ausstellung „Die Entdeckung des Glücks (Teil 2)“ vor seinem „Ahrenshooper Bilderbogen.
Galerist Robert Dämmig mit Moritz Götze (rechts) in seiner Ausstellung „Die Entdeckung des Glücks (Teil 2)“ vor seinem „Ahrenshooper Bilderbogen. Quelle: Elke Erdmann
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Ahrenshoop

„Kosmischer Staub“ heißt eine Serie von Arbeiten von Moritz Götze, die derzeit in der Galerie Alte Schule in Ahrenshoop zu sehen sind. Götze erschuf jeweils eine kleinformatige Zeichnung, dazu gesellte er ein Fundstück: eine zertretene Bierdose, zwei alte Teelöffel. Farblich oder auch thematisch abgestimmt.

Die Ausstellung wird dominiert durch einen überdimensionalen Bastelbogen zu Ahrenshoop. Im Mittelpunkt eine schöne Badenixe im Strandkleid, ringsherum symbolhaft alles, was den Ort ausmacht: Das Kunstmuseum, die „Bunte Stube“, Strandkorb, Zeese, auch die „Alte Schule“ ist verewigt. Alle Elemente sind lose zusammengebracht – als Sammelbilderbogen fürs Poesiealbum. Nur: Die possierliche Ansammlung ist fast zwei Meter hoch und besteht aus Emaille. Papierspielzeug, grotesk überhöht.

„Die Entdeckung des Glücks (Teil 2)“ ist die Ausstellung betitelt. Sie ist bis zum 20. September in der Galerie Alte Schule in Ahrenshoop zu sehen.



OZ