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Kultur Neun Tage vor der Kamera: Fernsehteam dreht in Hotels
Nachrichten Kultur Neun Tage vor der Kamera: Fernsehteam dreht in Hotels
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07:21 03.02.2015
Treten in der TV-Doku gegeneinander an: Heike Sommer (v.l.) auf dem Steg am Barther Hotel „Speicher“, Patrick Christener vom „Baskerville Hotel“ Sternberg, Sandra und Olaf Micheel vom Park- und Schlosshotel Schlemmin, Dürten Möller und Alois Brands vom „Carmina am See“ Karnin.
Treten in der TV-Doku gegeneinander an: Heike Sommer (v.l.) auf dem Steg am Barther Hotel „Speicher“, Patrick Christener vom „Baskerville Hotel“ Sternberg, Sandra und Olaf Micheel vom Park- und Schlosshotel Schlemmin, Dürten Möller und Alois Brands vom „Carmina am See“ Karnin. Quelle: Vox
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Barth

Vier Hotels kommen in dieser Woche im Fernsehen ganz groß raus - das Barther Hotel „Speicher“, das „Carmina am See“ in Karnin, das Park- und Schlosshotel Schlemmin und das „Baskerville Hotel“ Sternberg. In der täglich erscheinenden Folge von „Mein himmlisches Hotel“ auf dem Privatsender Vox übernachten abwechselnd drei Hoteliers im Hotel des Vierten. Die Konkurrenten bewerten Haus, Service, Zimmer und Frühstück. Der Sieger bekommt 3000 Euro.

„Ich habe mich von der ersten Sekunde an gefreut, mit unserem Haus bei dieser Sendung dabei sein können“, sagt Heike Sommer, Direktorin des Barther Hotels „Speicher“. Über das Fernsehen bekannt zu werden, eröffne Möglichkeiten, die weit über die Präsentation auf der Internetseite des Hotels hinausgingen.

Gedreht wurde im Oktober. „Zwei mal vier Tage haben die Dreharbeiten für die Bewertung der Hotels in Anspruch genommen, am neunten Tag wurde das Finale aufgezeichnet“, erläutert Heike Sommer.

Die Hotelfrau hat ihren Kollegen die Suiten des Hauses zur Verfügung gestellt. Sie sind bis zu 120 Quadratmeter groß. „Klar, das war schon ein Spiel mit dem Feuer, denn auf großer Fläche lässt sich mehr bewerten als in einem kleineren Hotelzimmer“, sagt Heike Sommer.

In einer der Suiten fanden die Tester Staubspuren auf dem Kosmetikspiegel. Und eine kleine Spinne. Heike Sommer nimmt beides gelassen. „Der Staub, das war nur eine winzige Wischspur, und die Spinne war durch das geöffnete Fenster eingedrungen. Das kann schon mal vorkommen. Schlimmer wären Spinnweben gewesen.“ Mit anderen Sachen hätte es das Speicher-Hotel wieder gutgemacht. Zum Beispiel mit einem speziell für die Bewerter kredenzten Vineta-Cocktail zur Begrüßung.

Sendetermin für das Barther Speicher-Hotel: Dienstag, 17 Uhr.



Detlef Lübcke