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Kultur Schweigsam-beredtes Debüt: „Ende der Schonzeit“
Nachrichten Kultur Schweigsam-beredtes Debüt: „Ende der Schonzeit“
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11:57 18.02.2013
Eine seltsame Fügung hat die drei Protagonisten zusammengeführt. Foto: farbfilm verleih
Eine seltsame Fügung hat die drei Protagonisten zusammengeführt. Foto: farbfilm verleih
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Berlin

Da er bislang keinen Stammhalter zeugen konnte, bittet er den jungen Mann, seine Frau Emma zu schwängern. Aus anfänglichem Sträuben der Beiden entwickeln sich ungeahnte Gefühle: sexuelle Leidenschaft, Eifersucht und Willkür - todesgefährlich in Zeiten der NS-Gewaltherrschaft.

Eindrucksvoll schweigsam-beredt und in gemäldeartigen Bildern gelang das Spielfilmdebüt der 1972 geborenen Regisseurin und Co-Autorin Franziska Schlotterer. Eine Klasse für sich sind die Darsteller, allen voran Brigitte Hobmeier.

(Ende der Schonzeit, Deutschland/Israel, 2012, 100 Min., FSK o.A., von Franziska Schlotterer, mit Brigitte Hobmeier, Hans-Jochen Wagner, Christian Friedel)

dpa