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MV aktuell Endstation Rechts: NSU-Verbindungen zu Kameradschaften prüfen
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14:36 08.05.2013
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Schwerin

Das Anti-Extremismus-Projekt „Endstation Rechts“ hat weitere Ermittlungen zum Unterstützerumfeld der rechtsextremen Terrorzelle NSU gefordert. Wichtig wären beispielsweise Erkenntnisse über mögliche Verbindungen zu rechtsextremen Kameradschaften, sagte der Projektleiter von „Endstation Rechts“, Julian Barlen, am Dienstag in Schwerin. Dies sei eine Frage, die für ihn noch offen sei.

Das Schweriner Innenministerium hatte im Februar einen Bericht über die Ermittlungen zum NSU im Nordosten vorgelegt. Laut Innenminister Lorenz Caffier (CDU) lagen bis dato keine Erkenntnisse vor, dass die ehemals drei Mitglieder des „Nationalsozialistischen Untergrund“ direkten Kontakt zur Neonazi-Szene im Nordosten hatten.

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Endstation Rechts

dpa

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