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MV aktuell Schwesig: Nicht einschüchtern lassen
Nachrichten MV aktuell Schwesig: Nicht einschüchtern lassen
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14:35 05.01.2019
„Wir sollten uns von derartigen Angriffen nicht einschüchtern lassen“, sagt Manuela Schwesig (SPD), Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, über den Hackerangriff. Quelle: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa
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Schwerin

„Vor dem Hintergrund der Angriffe von Hackern auf Politiker in Mecklenburg-Vorpommern übernimmt das Innenministerium federführend die Zuständigkeit bei der Aufklärung des Hackerangriffs für die Landesregierung“, teilte die Staatskanzlei in Schwerin mit.

 Dabei stimme sich das Landeskriminalamt (LKA) mit den zuständigen Bundesbehörden über das weitere Vorgehen ab, insbesondere mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und dem Bundeskriminalamt.

Auch Politiker in MV betroffen

Über ein Twitter-Konto hatte ein bisher Unbekannter persönliche Daten von Hunderten Personen des öffentlichen Lebens im Internet veröffentlicht, darunter von Künstlern, Politikern und Moderatoren. In Mecklenburg-Vorpommern sind nach Angaben der Behörden Politiker betroffen, etwa Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) und Innenminister Lorenz Caffier (CDU) sowie einige Landtagsabgeordnete.

Von Schwesig seien nach bisherigem Erkenntnisstand behördliche Telefonnummern und Handynummern veröffentlicht worden, hieß es. „Das muss aufgeklärt werden“, sagte die Regierungschefin und gab sich zugleich gelassen: „Wir sollten uns von derartigen Angriffen nicht einschüchtern lassen.“

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RND/dpa/jad

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