Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
MV aktuell René Domke bleibt FDP-Chef im Nordosten
Nachrichten MV aktuell René Domke bleibt FDP-Chef im Nordosten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:54 06.04.2019
Der alte und der neue FDP-Landesvorsitzende: René Domke wurde mit 92 Prozent wiedergewählt. Er war der einzige Kandidat. Quelle: Gerald Kleine Wördemann
Anzeige
Ulrichshusen

Mit 92 Prozent der Stimmen wurde René Domke am Sonnabend erneut zum Landesvorsitzenden der FDP in Mecklenburg-Vorpommern gewählt. Der 47-Jährige aus Wismar war der einzige Kandidat beim Landesparteitag in Schloss Ulrichshusen (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte).

Wahl musste wiederholt werden

Weniger glatt verlief die Wahl der Vize-Chefs. Johannes Weise, ehemaliger Generalsekretär und bisher stellvertretender Landesvorsitzender, erhielt von insgesamt fünf Kandidaten die wenigsten Stimmen. Als die Wahl wegen eines Fehlers wiederholt wurde, trat der gebürtige Rostocker, der im Schweriner Umland lebt, nicht mehr an.

Neues Gesicht an der Landesspitze

Gewählt als Landes-Vizes wurden Michael vom Baur (Landkreis Rostock), Sebastian Bergs (Hansestadt Rostock), Daniel Bohl (Nordwestmecklenburg) und Friederike von Buddenbrock (Rügen) – sie das einzige neue Gesicht in der Riege und übernimmt den Platz von Johannes Weise. David Wulff aus Greifswald wurde als Generalsekretär in seinem Amt bestätigt.

Gerald Kleine Wördemann

In kaum einem anderen Bundesland ist die Betreuungsquote für Kleinkinder so hoch wie in Mecklenburg-Vorpommern. Zudem soll der Kitabesuch von 2020 an für Eltern kostenfrei sein. In den Augen von Sozialministerin Stefanie Drese (SPD) viele Pluspunkte. Aber es gibt auch eine Kehrseite.

06.04.2019

Milde Temperaturen und viele Sonnenstrahlen verwöhnen am Wochenende den Nordosten Deutschlands. Die Temperaturen klettern in Mecklenburg-Vorpommern auf 21 Grad. Nur an der Küste wird es etwas kühler.

06.04.2019

Viele Versorger erhöhen die Preise – ein Drei-Personen-Haushalt zahlt im Jahr rund 60 Euro drauf. Die Politik streitet über den richtigen Weg.

06.04.2019