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Politik Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners verzögert sich
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10:23 23.05.2013
Die Insektengift-Sprühaktion musste wegen Nässe ausgesetzt werden. Foto: M. Tirl
Die Insektengift-Sprühaktion musste wegen Nässe ausgesetzt werden. Foto: M. Tirl
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Parchim

Die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners in Südwestmecklenburg verzögert sich. Grund ist das regnerische Wetter, wie ein Sprecher des Landkreises Ludwigslust-Parchim am Dienstag mitteilte. Das Versprühen von Insektiziden aus der Luft wurde am Dienstag und Mittwoch ausgesetzt.

Das biologische Bekämpfungsmittel Dipel ES sei nicht regenfest. Das wasserfeste chemische Mittel Dimilin solle nach Protesten von Anwohnern nicht eingesetzt werden. Bislang wurden dem Sprecher zufolge seit dem 6. Mai an wöchentlich jeweils drei Tagen Mittel versprüht.

Die Brennhaare der Raupen des Eichenprozessionsspinners können Menschen und Tieren gefährlich werden. Gegner der Sprühaktionen befürchten wiederum Schäden durch die Insektizide.

Weitere Informationen

Informationen Landwirtschaftsamt

dpa