Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
MV aktuell Regnerischer Herbst: In MV fiel dieses Jahr 43 Prozent mehr Regen
Nachrichten MV aktuell Regnerischer Herbst: In MV fiel dieses Jahr 43 Prozent mehr Regen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
Jetzt kostenlos Testen Zur Anmeldung
17:32 29.11.2019
Viel Regen im Herbst: Rund 210 Liter pro Quadratmeter fielen in diesen Herbst in MV. Quelle: Tom Weller/dpa
Anzeige
Schwerin/Offenbach

Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag in einer ersten Auswertung des am Samstag endenden meteorologischen Herbsts mitteilte, fielen etwa 210 Liter pro Quadratmeter. Das seien 43 Prozent mehr als im Durchschnitt (145 Liter).

Die Sonne schien mit rund 275 Stunden weniger als sonst. Der Wert liegt rund 11 Prozent unter dem langjährigen Mittel (312 Stunden). Damit war Mecklenburg-Vorpommern das zweitsonnenscheinärmste Bundesland. Mit im Schnitt 10,3 Grad war es etwas wärmer (Durchschnitt: 9 Grad). Kalendarisch endet der Herbst erst am 21. Dezember.

Anzeige

Deutschlandweit war der Herbst 2019 ebenfalls etwas zu warm. Die rund 2000 Messstationen verzeichneten überdurchschnittlich viel Regen. Es regnete rund elf Prozent mehr als im Durchschnitt. Ziemlich im Mittel lag die Sonne, sie schien 315 Stunden lang vom Herbsthimmel. Insgesamt war der Herbst laut DWD „recht durchschnittlich“.

Lesen Sie mehr:

Von RND/dpa

Die Wildbestände im Land sind trotz stärkerer Bejagung gewachsen, doch zu viel Wild schadet dem Wald. Am Runden Tisch hatten sich Jäger, Forstleute, Waldbesitzer und Umweltschützer auf neue Jagdregeln geeinigt. Der Landesjagdverband sieht das jetzt anders.

29.11.2019

Am Sonnabend zeichnet Ministerpräsidentin Manuela Schwesig zum Tag des Ehrenamtes insgesamt zwölf Menschen MV mit der Ehrennadel des Landes aus. Der Preis geht an engagierte Menschen, die sich in kulturell, sportlich oder sozial stark für andere machen. Die OZ stellt neun der Ausgezeichneten vor.

29.11.2019

Nach zwei Monaten Verhandlung könnte sich der Prozess um den Tod eines kleinen Mädchens weiter verzögern. Die Befragung der Mutter erfordert wohl mehr Zeit als geplant. Für den Nebenkläger ist hingegen klar, wer die Verantwortung für Leonies Tod trägt.

29.11.2019