Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
MV aktuell Jetzt aber wirklich: Schwesig will nicht SPD-Bundes-Chefin werden
Nachrichten MV aktuell Jetzt aber wirklich: Schwesig will nicht SPD-Bundes-Chefin werden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:07 19.08.2019
Keine Ambitionen auf den SPD-Bundesvorsitz: Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin in MV. Quelle: Cornelius Kettler
Anzeige
Schwerin

Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, tritt Gerüchten entgegen, sie könnte sich doch noch um das Amt der neuen SPD-Bundesvorsitzenden bewerben. Es bleibe dabei: Ihr Platz sei in MV, erklärte Schwesig am Montag der OZ. Sie sei 2017 für den erkrankten Erwin Sellering in den Nordosten gekommen „und möchte dieses Amt gut ausfüllen“. Sie sehe ausreichende Chancen, als SPD-Bundes-Vize Einfluss auf die Partei zu nehmen.

Schwesigs Name tauchte im Zusammenhang mit der Kandidatur von Finanzminister Olaf Scholz auf, der für eines der beiden Ämter um den SPD-Bundesvorsitz jetzt doch seinen Hut in den Ring warf, nachdem er vorher abgewunken hatte. Das schließe sie für sich aus, so Schwesig.

Die SPD will in diesem Jahr ein Vorsitzenden-Duo wählen. Im Rennen sind unter anderem Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius und Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping sowie die Oberbürgermeister von Flensburg und Bautzen, Simone Lange und Alexander Ahrens.

Von Frank Pubantz

Diese kurios anmutende Polizeimeldung ist durchaus ernst gemeint: 500 Euro Schaden verursachten unbekannte Täte bei einem Einbruch in einen Baustoffhandel. Vermutlich hatten sie sich eine größere Beute erhofft. Sie zogen mit Keksen von dannen.

19.08.2019

Die MV-Abgeordneten im Berliner Bundestag haben gemeinsam rund eine Million Euro in der laufenden Legislaturperiode an Nebenverdiensten eingenommen. Den Großteil davon hat Rechtsanwalt Enrico Komning von der AfD verdient – und steht damit bundesweit auf Platz 5.

19.08.2019

Bei einem Zusammenstoß zwischen mehreren Tieren und einem Zug am Bahnübergang Gragetopshof nahe Rostock sind in der Nacht zu Sonntag zwei Tiere ums Leben gekommen. Fahrgäste wurden nicht verletzt, es kam zu erheblichen Verspätungen im Zugverkehr.

19.08.2019